Dienstag, 10. April 2018

Atheistische Mystik. Rausch ohne Drogen?


Die Einführung in die atheistische Mystik hätte man den Versuch, diesen Text nennen können, wenn ich den vermessenen Akt, der Schöpfung einer neuen Bibel für Atheisten unternehmen würde. Doch zu eurem und meinem Glück werde ich mich hier nicht über Transendentalismus, Genderismus, Marxismus und Kapitalismus auslassen. Sondern nur über den Selbstversuch eines Freundes bei Reizentzug schreiben, die eigenen Erlebnisse in einem Isolationstank und eigene Gedanken dazu. Es ist mehr als Zwiegespräch zu verstehen.

Das Thema:
Die Folgen für uns, die aus der Erkenntnis der Wissenschaft, das viele Erlebnisse von der Nahtoterfahrung, Geisterscheinungen bis zur Entführung durch Aliens psychologische Effekte sind, die unser Gehirn dann erschafft, wenn es sich selbst überlassen wird. Diese Effekte resultieren natürlich aus extrem vielen Eindrücken und Erlebnissen unseres echten Lebens, aber auch aus unserem Bild der Welt, wie wir glauben, dass sie ist.
In diesem Zusammenhang können auch völlig neue Welten auftreten, die wir uns niemals erklären werden können. Aber genau aus diesem Grund nenne ich es atheistische Mystik, speziell für mich und andere Atheisten.

Natürlich kann es auch sehr verständliche Bilder geben, wie Engel, die Hölle oder 72 schöne Jungfrauen. Aber eben nur für Menschen, die diese Bilder auch in ihrem Glaubensbild fest integriert haben.

Das schöne ist daran, jederkann diese Selbstversuche ohne Hilfe allein machen und ich ermuntere jeden, auf diese Reise zu gehen. Es ist ein Trip in sich selbst, ohne Drogen und ohne körperliche Nebenwirkungen. Zumindest hörte ich noch nicht davon, das jemand davon Schaden genommen hätte. Eher empfanden es wohl die meisten Menschen als Erweiterung ihres persönlichen Horizontes, ohne dabei ihr Weltbild in Frage stellen zu müssen.

Eine kurze Anleitung:
Eigentlich braucht ihr nicht viel. Ein wenig rotes Licht, einen ruhigen Raum oder Ohrstöpsel, optional Kopfhörer mit einem Video von weißem Rauschen und eine bequeme Liegefläche. Für die Augen wird empfohlen, einen in zwei Hälften geschnittenen Tennisball zu verwenden, besonders, wenn man dabei das rote Licht verwendet. Ich denke aber, es tut auch eine Augenbinde, besonders, wenn man kein rotes Licht zur Verfügung hat.

Weitere Anleitungen und Videos mit weißem Rauschen findet man auf YouTube und anderswo im Internet.

Aber nun zu meinen Kollegen, der sich gerne investigativ gibt. Er vollzog das eben von mir beschriebene Experiment, welches nach der Ganzfeld Methodik gestaltet ist. Genaueres findet ihr bei Google, wenn ihr Ganzfeld Effekt in den Browser tippt. Den Ablauf des Experimentes könnt ihr auch direkt auf dem YT- Kanal Norman Investigativ verfolgen. Sicher ein ganz interessanter Kanal, wenn man sich für Wissenschaft und Verschwörungstheorien interessiert. Norman bietet gut gemachte Videos mit vielen eigenen Gedanken.

Nun zum eigentlichen Versuch, der natürlich für den Außenstehenden unspektakulär wirkt, aber Normen hat das im Video gut aufbereitet. Kurz beschrieben, er erlebte beim Selbstversuch einen Einstieg, den viele als Nahtoderfahrung, weißes Licht verstehen würden, um dann eine Flut von Bildern zu sehen, welche wohl auf seine vielseitigen Interessen zurückzuführen sind. Sein erster Versuch endete damit, das der Versuch sich auf bestimmte Bilder zu fokussieren, das Experiment beendeten. Eine Erfahrung, die viele Menschen bei diesem Selbstversuch machen. Offensichtlich ist, das man sicher eine gewisse Selbstbeherrschung an den Tag legen muss, um dem Gehirn Freiraum zu lassen. Aber bei getreuen üben dieser Praktik, kann man bestimmt ganz neue Erlebnisse generieren.

Ich hoffe, das er weiteren Selbstversuche dokumentieren wird, denn es ist doch sehr interessant, was ein Atheist dann für Filme dreht, wenn man sein Gehirn sich selbst überlässt.

Ich hatte in Russland einmal das Vergnügen, einen echten Isolationstank benutzen zu dürfen. Nur für 2 Stunden, aber es war interessant. Diese Tanks dienen im Gegensatz zu dem Ganzfeld- Versuch der kompletten Abschaltung aller Reize. Man schwimmt auf dem Rücken liegend in einer Wasserlösung und schwebt förmlich im Nichts. Im Prinzip ist es aber nichts anderes, als die Ganzfeld Anordnung, nur unter härteren Bedingungen.

Ich sah zwar kein weißes Licht oder einen Tunnel, dafür hatte ich nach gefühlt, wenigen Augenblicken, welche sicherlich einige Minuten waren, den Eindruck, eine mir unbekannte Welt zu erleben, leider nicht in bunt sondern in schwarz/weißer negativer Optik. Ich konnte bizarre Wesen wahrnehmen, von denen ich vermuten würde, dass sie für uns sonst nur in der Mikrowelt der Bakterien, unter einem Elektronenmikroskop sichtbar werden.

Was immer mein Gehirn für einen Film abspulte, weis ich nicht, denn ich habe zu diesen Bildern bis heute keinen Bezug für mich herstellen können. Ich fand allerdings die Erfahrung höchst interessant. Und wenn ich abends im Bett liege und alles dunkel und still ist, sehe ich ab und zu genau davon noch so etwas, wie die Echos dieser Bilder.
Oder wurde mir doch ein Blick in eine Welt gewährt, die ich nicht kenne und der Tank, war nur das Instrument, eine Schwelle zu überschreiten?

Egal wie wie rational man versuchst etwas zu erklären, man wird niemals alle Antworten geben können. Auch wenn wir keine Mystiker sind, sondern Atheisten mit dem festen Glauben an die Wissenschaft.

Vielleicht ist es auch die Mystik, die unsere Welt realer macht und wir sind auf dem falschen Weg uns dieser Mystik zu verweigern. Weil wir Mystik immer mit Religion und Aberglaube verbinden, welche uns nun wirklich wenig zuträglich ist, als Atheisten. Vielleicht ist das gestatten der Mystik unseres Gehirns, der Schlüssel, unser Gehirn zu erschließen und sein Potential noch viel effektiver zu nutzen. Ich wünsche euch viel Spaß, es einmal selbst zu versuchen.

George W. Lästerbacke

Montag, 2. April 2018

UFOs - UND ES GIBT SIE DOCH


Das Thema UFOs ist heute kein Tabu-Thema mehr und wo immer ich darüber diskutiere, stellt man fest, dass viele Menschen daran glauben, aber nicht wirklich etwas mit dem Thema anzufangen wissen. Bei den harten UFO Fanatikern gelte ich als Ungläubiger, aber das stimmt nicht, ich glaube durchaus daran, das es UFOs gibt.
Der Unterschied ist nur, ich gehe anders an das Thema heran. Ich streite gar nicht ab, das es Aliens gibt. Das wäre auch ziemlicher Unfug, bei den Milliarden Sternen und Planeten da draußen und den vielen Spielarten des Lebens, die wir grade anfangen zu verstehen.

Die andere Herangehensweise an das Thema fängt schon damit an, was bedeutet die Bezeichnung UFO?

Was UFO bedeutet, weis heute eigentlich jeder Mensch, nämlich unbekanntes fliegendes Objekt, oder auch fälschlicher Weise, fliegende Untertasse genannt. Denn Jack Arnold, der erste, der das Phänomen, welches er über der Wüste Nevadas beobachtete, wurde von der berichtenden Presse falsch zitiert. Die Presse, welche praktisch den Begriff fliegende Untertasse kreierte, obwohl Arnold eher flache, dreieckigen Objekte, die Bumerang Form beschrieb hatte, formuliert eben lieber medial wirksam, hier fängt die Legendenbildung schon an. Der Presse gefiel nicht was der Augenzeuge sagte, also wurde die Erscheinung, griffig in Flying Saucers umbenannt und schrieb Geschichte.

In der Folge kommt es seit damals zu unzähligen Sichtungen von fliegenden Untertassen.
Nun könnte man behaupten, dies wären alles Hirngespinsten, besonders, wenn man berücksichtigt, dass viele Sichtungen in der USA stattfinden. Wo die Bevölkerung besonders “Phantasiebegabt“ ist und sowieso an einer gewissen, ewigen Paranoia gegenüber allem Fremden und der Regierung leidet.

Aber das wäre nicht fair, alle als Spinner abzutun, die jemals ein UFO sahen. Betrachtet man die schiere Masse der Sichtungen und die Bevölkerungsstruktur, so hat faktisch jede Bildungsschicht ihre Vertreter, die Zeuge ungewöhnlicher Phänomene waren. Zudem sich unter den Zeugen sogar allgemein, als sehr zuverlässig geltende Menschen befinden, wie Polizisten, Piloten und Armeeangehörige. Diese Menschen alle als Wichtigtuer und Spinner hinzustellen, dass ist schlicht falsch und arrogant. Natürlich ist auch die Zahl der Menschen mit Hirngespinsten nicht unterzubewerten, aber als gesichert betrachten werden kann, da draußen ist etwas.

Denn was hätten ein Ex- Luftwaffengeneral, ein Ex-US-Präsident, ein Senator und Gouverneur, oder ein Luftwaffenoberst davon, zu berichten, das sie gegen UFOs gekämpft haben, oder wenigstens ein UFO gesehen zu haben. Sind das Angeber, Spinner oder Leute, die aus schierer Langerweile Geschichten erzählen? Wohl eher nicht, denn diese Personen haben einen Ruf zu verlieren. Sie haben tatsächlich etwas erlebt, was zum Teil auch belegt werden kann.

Die Frage ist doch nur, was erlebten all die Zeugen, die eine Begegnung hatten? Wenn wir 99% der Storys mit Psychologie und anderen Wissenschaften erklärt haben, dann bleibt da immer noch ein stattlicher Rest, den wir nicht erklären können.
Auch nicht, wenn wir mit einschließen, das grade die US-Regierung, andere Regierungen und natürlich das Militär, die nahezu alles vertuschen, bis hin zu Desinformationskampagnen, für Vorgänge, welche geheim bleiben sollen.
Etwas ist da draußen, und die Antwort darauf, ob es irdischer Natur ist oder aber doch Aliens involviert sind, diese wird uns vorenthalten. Wir sind alle Opfer einer falschen Informationspolitik.

Ich persönlich bin kein großer Anhänger von Alientheorien, da diese oft abstrus klingen und wenn man sie nachprüfen will, wenigstens in der Theorie, noch abstruser werden, wie der Humbug mit den Annunaki, nur als Beispiel. Nur allzu oft unterstellen diese menschliche Gedankengänge. Aber vorauszusetzen, das Aliens unbedingt ticken, wie wir, das halte ich für zu kurz gedacht, abgesehen von oft völlig unlogischen Behauptungen. Man erinnere sich an medizinische Versuche, Invasionsvorbereitungen, Goldabbau der Annunaki und uns, als Sklavenrasse und so weiter. All das würden wir doch Aliens an tun, wenn wir es könnten.
Wiederum kann ich weder gute, noch böse Absichten von Aliens abstreiten, denn überlegene Technologie bedeutet nicht gleichzeitig geistige Größe. Dass beweist der Mensch wohl zu genüge selbst. Aber am Ende sind es alles nur Theorien.

Meine Meinung ist, es mag da draußen im Universum Millionen von Alien Zivilastionen geben, aber es gibt wohl auch unzählige Gründe, die dagegen sprechen, dass sich Aliens mit uns befassen wollen. Außer man glaubt, Aliens finden Safariparks ganz toll.
Es gibt aber sehr viele Gründe, die es als realistisch erscheinen lassen, dass die Vielzahl von dem, was wir allgemein als UFO Phänomen betrachten, irdische Erklärungen hat. Was kennen wir denn wirklich von unserem Planeten? Es ist nicht allzu viel.

Grade erst haben wir erkannt, das es noch eine intelligente Spezies auf dem Planeten gibt, die Delfine. Und schon deren Intelligenz funktioniert so anders, das wir sie fast nicht erkannt haben. Sondern sie für gelehrige Papageien hielten. Wieso auch, sollten wir diese Intelligenz erkennen? Ihr Lebensraum ist so anders, wie der unsere, klar dass ihre Intelligenz ganz anders funktioniert.
Wer kann denn nun behaupten, es gibt keine intelligenten Lebensformen in unserer Atmosphäre oder dem Erdmantel, die sich ganz anders manifestieren. Eben auch als Lichtkugeln und Energie, UFOs und was weis ich noch alles.

So reizvoll oder auch erschreckend die Aussicht auf Leben von anderen Planeten für Menschen ist, Leben, das uns besucht und vielleicht sogar erforscht, so wäre es für mich doch nur die zweite Option. Es ist doch viel wahrscheinlicher, dass wir das Universum, des Lebens auf unseren Planeten noch gar nicht in seiner ganzen Vielfalt wahrgenommen haben.

Ich frage euch, wie wahrscheinlich ist es, wenn wir auf einem von 70% Wasser bedeckten Planeten leben, dessen Mantel aus tausenden Kilometern Gestein, Lava und Mineral besteht, von dem wir selbst schätzen, das wir kaum 15% der auf unserem Planeten lebenden Tierarten kennen, dass es hier nicht noch anderes intelligentes Leben gibt, dass uns interessiert beäugt und auch vorsichtig bis ängstlich gegenüber steht? Nehmen wir nur die ständig neu entdeckten xxtremophilen Lebensformen, bis hin zum praktisch unsterblichen Bärtierchen. Wer will sagen, dass diese, die höchst entwickelten Lebensformen ihrer Art sind? Vielleicht meiden sie uns nur und ihre intelligenten Vertreter und erforschen uns längst. Habt ihr schonmal an diese Option gedacht? Das wir die Krone der Schöpfung sind, das erzählen uns doch auch nur religiös im Denken leicht eingeschränkte Menschen, ohne jeden Beweis dafür. Warum glaubt ihr das denn und nicht, das es auch andereirdische Möglichkeiten gibt?

Wir sollten nicht ständig misstrauisch nach oben sehen, sondern tatsächlich unseren Regierungen und Forschern kritisch auf die Finger sehen, die möglicherweise die wirklich interessanten Dinge vor uns geheim halten. Aber vor allen Dingen sollten wir unsere Umwelt noch interessierte betrachten. Denn auch UFOs und "Dämonen" könnten sehr irdisch sein, befürchte ich. Denn Wissen ist Macht und nichts wissen, macht eben doch etwas.

Dem Besuch von Außerirdischen stehe ich jedenfalls eher gelassen gegenüber, weil ich glaube, wenn diese Aliens anklopfen, hören wir es. Diese spielen vermutlich kein Verstecke mit uns, schon gar nicht über viele Jahrtausende, denn UFOs sind so alt, wie das Bewusstsein der Menschheit.

Und noch etwas zu den Aliens, seit dem immer noch ungeklärten Roswell Zwischenfall sollte jedem klar sein, wenn sie uns tatsächlich besuchen, dann packtieren sie längst mit den Mächtigen und haben tatsächlich keine guten Absichten. Warum? Sie könnewn uns sicher mindestens so gut abhören und ausspionieren, wie die NSA & Co und denen entgeht nicht viel. Also wüssten sie, dass auf unserem Planeten etwas gewaltig schief läuft, unternehmen aber nicht wirklich etwas dagegen. Nun frage ich euch, würdet ihr jemanden trauen, der mit jemanden zusammenarbeitet, wie der US-Regierung oder anderen Ganoven, die seit Jahrzehnten den Weltfrieden bedrohen und skrupellos überall auf der Welt Kriege führen und Menschen töten? Aliens die das tun würden, den kann man nicht weiter trauen, als der Sorte, die mit Adolf Hitler uns seinen Schergen packtiert hätten.

Die andere Option wäre, diese Aliens erforschen uns, wie wir unsere Baktierien und unserer Regierungen sind dagegen machtlos. Das Pro dazu wäre, das UFOs konfrontationen mit unserem Militär vermeiden und wenn es doch dazu kommt, verhalten sie sich eher defensiv. Selbst wenn sie angegriffen werden, schalten sie im Regelfall nur kurzfristig die Eletronik ab, die gefährliche Angriffswaffen steuert, wie Luft/Luft Raketen von Militärjets. Aber auch hier gibt es ein Kontra. Sie halten uns für so unterentwickelt, dass wir interessant genug sind, uns in unserer Petrischale zu beobachten, aber wir sind nicht interessant genug, um mit uns zu reden.

Doch die Option, der irdischen Lebensformen, die ich favorisiere, würde hier vieles logischer erklären. Zurückhaltung, dauerhafte Präsenz und die Vorsicht uns gegenüber. Nimmt man dann noch dazu, das unsere Militärs, Regierungen und Konzerne auch immer etwas geheim halten wollen, passt viel mehr im Puzzle. Mal ganz von unserer Unwissenheit abgesehen.

Das ist die theoretische Realität, auf die sich jeder selbst einen Reim machen muss.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 28. März 2018

DUMBS - Geheime Städte und Militärbasen in der Tiefe?


Man liest viel von diesen DUMBS, dass sind geheime Militärbasen und Städte, weit in den Tiefen der Erde. Besonders im US-Internet wird diese Thema diskutiert. Im Deutschsprachigen Raum ist es übersichtlicher und nun, sagen wir mal im Regelfall viel Wiedergekäutes ohne eigene Gedanken. Oft sind es nur Youtube Kanäle, die den Eindruck machen, sie sind geil auf Klicks, vielleicht auch wegen der Werbeeinnahmen.

Aber was ist dran, an diesen DUMBS?
Gibt es Belege, die den berechtigten Verdacht von Regierungsverschwörungen untermauern oder ist es nur wieder der Tummelplatz von Spinnern und Blendern? Soll man daran glauben oder besser hinterfragen?

Nun wären geheime Untergrund Projekte von Regierungen, finanziert aus schwarzen Kassen nichts, was mich sehr überraschend würde.

Prinzipiell darf man, nach all den bekanntgewordenen Skandalen, um allerlei Projekte und Forschungen unserer Zeit, den Reichen, Mächtigen und ihren Handlangern, skrupellosen Wissenschaftlern bedenkenlos alles zutrauen. Egal wie irrwitzig oder auch menschenverachtend es ist.
Es gäbe auch 1000 gute Gründe dafür diese DUMBS zu bauen. Selbst das Argument, dass wir noch nicht über die Technologie verfügen, ist nur mit Vorsicht zu genießen.

Die Entwürfe für einen sogenannten Atombohrer, welche wohl auf die frühen 1970 Jahre zurück gehen und von einer US Universität stammen, könnten längst realisiert worden sein. Denn technisch absurd ist der im Internet verfügbare Ideenentwurf nicht. Verschiedene Staaten hätte sicher auch die Mittel dazu, dieses Gerät zu bauen. Ein US-Patent auf eine atomare Tunnelbohrmaschine liegt wohl auch vor. Das Patent wurde im Januar 1974 unter der Patent-Nr. US 3885832 A vom US-Energieministerium beim US-Patentamt eingereicht und im Mai 1975 veröffentlichtworden. Als Entwickler der NTBM (Nukleare Tunnel Bohrmaschine) stehen John H. Altseimer und Robert J. Hanold in dem Patentschreiben.


Wenn man sich dann allerdings die absurden Behauptungen , welche mit dem Bau dieser DUMBS verknüpft werden anschaut, wird es schon eher unglaubwürdig.
Netzwerke von bis zu 100 Städten und Militärbasen mit tausenden von Kilometern Tunnelanlagen in den USA in 5 - 8 Meilen Tiefe mit Durchmessern von bis zu 30 Meilen. In denen zehntausende oder hunderttausende Menschen Platz finden.

Das würde selbst militärisch kaum noch Sinn machen oder für das Überleben der Menschheit an sich. Es käme dem Umzug einer Zivilisation in den Untergrund gleich.Aber dies wäre alles noch zu vernachlässigen, bei der Argumentation, wenn es da nicht ganz andere Bedenken gäbe.

Zum Beispiel:
In 5 - 8 Meilen Tiefe (1 Meile = 1,60934), wäre schon die Temperatur nicht mehr beherrschbar. Schon in 3 Meilen Tiefe könnte man mit bis zu 130 - 160 Grad rechnen, danach kann man mit weiteren 3 Grad je hundert Meter Tiefe rechnen. Noch blöder ist, das nicht bedacht wird, zwei drittel der Wärme in dieser Tiefe gehen nicht mal vom näher kommenden flüssig heißen Erdkern aus, in dieser Tiefe. Sondern resultieren aus dem Zerfall von Uran und Thorium im Erdmantel. Es ist nicht nur kochend heiß, sondern es gibt auch noch, zumindest langfristig gesehen, tödliche Strahlenbelastungen aus dem Zerfall der genannten Elemente zu vermuten.

Man stelle sich also nur den Aufwand für Kühlung und Strahlenschutz vor, Luftversorgung uns so weiter.
Weiteres Problem, in dieser Tiefe natürliche Kavernen zu finden, welche Städte dieser Größenordnung beherbergen könnten.
Diese Kavernen aber selbst zu bauen und so stabil zu halten, das man in ihnen Städte bauen könnte, erscheint geologisch ebenso absurd.

Wenn man berücksichtigt, das die tiefste Bohrung der Welt in Russland bei 12,262 Kilometern endete und das 1979, fragt man natürlich berechtigter Weise, woher ein so heftiger Technologischer Sprung kommt, plötzlich in dieser Tiefe eine alternative, vom Militär kontrollierte Welt zu errichten. Denn in den beschriebenen Anlagen könnte man, das gesamte US Militär unterbringen.
Natürlich völlig unbeantwortet bleibt auch die Frage, selbst wenn dies alles technisch zu realisieren wäre, wie lange würde es dauern, solche Projekte zu realisieren?
Jahrzehnte? Wohl eher Jahrhunderte, selbst wenn man diesen Atombohrer, den ich vorab erwähnte nutzen würde, dann würde dieser die Bauzeit der Tunnel um zweidrittel verkürzen, nicht aber den Bau von Kavernen und Städten.

Kurz gesagt, überleben sollte dort, in dieser Tiefe für Menschen kaum möglich sein. Wenn man von ein paar hundert Metern reden würde, wäre es wohl für eine kleine Elite denkbar, aber für hunderttausende Menschen bleibt es nur Phantastereien.
Ich wäre da eher geneigt, an Mond oder Mars Siedlungen zu glauben und selbst dass ist noch Zukunftsmusik. Diese Phantasie allerdings macht mehr Sinn, als die Erschließung des Erdinneren.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 14. März 2018

Reise Impressionen in einer Demokratie



Ich habe ein Land gesehen, in Schwarz, Rot und Gold.......

Ich fand es wunderschön Land und wollte es bereisen.
Eine Reise vom Meer, durch das flache Land, vorbei an
blühenden Wiesen, Seen und Strand.

Ich sah Hügel und Berge, Hexen und Zwerge. Landschaften
aus Märchenbüchern, Postkarten und Reiseprospekten.
Weiten, die sich vor mir erstreckten.

Doch dann sprach ich mit dem Menschen und ich verstand,
es reicht nicht nur ein schönes Land. Sie hörten nicht
auf mir zu erzählen, von allerlei Sorgen und Probleme,
die sie quälen.

Ich hörte von Angst um die Arbeit, die Zukunft, die
Kinder, Angst vor dem Alter und vor fremder Religion,
in der Schwere nicht minder.

Einer Regierung mit Interesse fürs Geld, jedoch nicht
für Kinder oder des Volks Welt. Ich hörte von der
Regentschaft der Schwätzern und Blender.

Die Menschen wurden ärmer, doch noch ging es ihnen relativ
gut, so unternahmen sie nichts und es blieb nur die Wut.
Noch spielten sie mit, es gab hab ja die Wahl, da gibt es
zwar nichts zu wählen, doch dass ist egal.

Irgendwann werde ich diese Land wohl wieder bereisen und
treffe dann, nur die wetternden Greisen, in Eisen.
Doch die Paläste in Gold, der schwarz-roten Herren,
werden die Gedanken des Volkes nichts mehr bewahren.

George W. Lästerbacke

Montag, 12. März 2018

#MeToo - Sexuelle Gewalt in Deutschland


Wie eine Debatte von links-grünen Youtubern für Klicks missbraucht wird. Manipulation auf hohem Niveau.

Heute widme ich mich einmal, einem YouTube Kanal, auf den mich ein User aufmerksam machte. Eigentlich ein Kanal, der den Anschein des Privatiers Rayk Anders erweckt. Einer der nur seine Meinung sagt und doch, wer genauer hinhört und hinsieht, bekommt Zweifel. Ob es hier nur um die eigene Meinung mit viel wirrer Ideologie geht, oder doch um Klicks, bis zum abwinken. Schaut euch den ganzen Kanal ruhig mal an.

Einen Beitrag habe ich für euch mal analysiert. Hierbei geht es um eine EU-Studie. Im Bild meines Beitrages sind die Fragen des betreffenden Fragenkomplex zu Vergewaltigungen, wie von dem Kanal präsentiert zu sehen. Diese beschäftigt sich angeblich mit den Ansichten der Deutschen, wann Vergewaltigung gerechtfertigt sein könnte. Sie ist der Aufhänger für das restliche, sehr allgemein gehaltene Gebrabbel des unrasierten Rayk Andres.

Unter diesem Link, den ihr in euren Browser kopieren könnt, findet ihr den Beitrag, um euch selbst ein Bild zu machen. ( https://www.youtube.com/watch?v=F6bunFmSdvs )

Manipulative Fragestellungen führen zu manipulierten Antworten. Naturgemäß werden Antworten unüberlegter und oberflächlicher je mehr Fragen, zu gleichen Punkt gestellt werden. Hier ist eine Quote von 27% für Vergewaltigung mit “mildernden“ Umständen schon überraschend, also gut gelaufen, wenn man damit Meinung manipulieren möchte.

In unserem Kopf bleiben am Ende sowieso nur die 27% der Befragten, die den Geschlechtsverkehr ohne Einwilligung in 9 verschiedenen Situationen billigen hängen. Ein Ergebnis, was uns nicht zu unrecht, sauer aufstößt.

Denn sehr schnell haben wir vergessen, diese Zahl haben wir von einem Youtuber, der uns nur ein Deckblatt einer Studie präsentierte. Um dann völlig allgemeines Blabla zu metoo abzulassen.

Wir bekommen nichts an Daten, um differenzieren zu können, wie man es von einer seriöse Studie erwartet. Zumindest nicht auf diesem YT-Kanal.
In wie weit die Studie selbst seriös erarbeitet ist, können wir nur erahnen, den Quellenangaben, die vermisst man ohnehin. Wie viele Menschen, haben welche Frage in welchem Kontext der Fragestellung beantwortet? Welcher Religion gehören die Befragten an? Welchen kulturellen oder auch Bildungshintergrund haben die Befragten?
Alles Umstände, die Antworten beeinflussen können.
Weiter geht es in der Fragestellung auch klar um rechtliche Zusammenhänge, welch sogar oft Gerichte an ihre Grenzen bringt. Hier antworten aber vermutlich Bürger aller Gesellschaftsschichten, ohne juristische Bildung. Im besten Falle urteilen also als einfache Bürger nach dem Gefühl, hier könnte es Aspekte geben, die eine Vergewaltigung nicht richtiger machen, sondern nachvollziehbarer. Auch Gerichte räumen Tat mildernde Umstände ein, ohne die Vergewaltigung selbst als gerechtfertigt darzustellen. Auf diesem Kanal stellt sich das aber so dar, als hätten 27% der befragten Bürger Vergewaltigung generell in 9 Ausnahmefällen gebilligt.

Ebenso unterteilt sich die Gruppe von 27% noch mehrfach prozentual, nämlich Antworten auf neun Fragen, welche mit Sicherheit nicht alle gleich lautend beantwortet wurden. Daraus folgt, das 27% nur m Hinblick auf Beantwortung der Fragen dieses Fragenblock zur Vergewaltigung stimmt, nicht aber das 27% alle Antworten billigten.

Ich weiß nicht, ob man der Studie, seriöse und belastbare Daten entnehmen kann. Aber auf diesem Kanal erweckt es den Eindruck, als ginge es nur um Klicks und das schwimmen auf der bereits verebbenden metoo Welle.

Die Daumen runter Anzahl der User-Bewertungen spricht jedoch dafür, das die Mehrzahl der User, den unbeabsichtigten oder bestimmten Vorsatz der Manipulation seitens des Kanalbetreibers verstanden haben.

Auch wenn diese metoo Debatte von der Idee her richtig ist, so läuft sie heute auch nur, wie so viele dieser Art von Kampagnen ins Leere. Es bleibt nur eine Inquisition. Denn oft wird es keine Bestrafung von echten Tätern geben, da die schon vorhandenen rechtlichen Mittel nicht von Opfern ausgeschöpft werden. Es werden nur einzelne Täter an den Pranger gestellt, fast immer ohne beweisbaren Hintergrund. Ansetzen muss man nicht im nicht greifbaren, sondern bereits in der Grundbildung. Dem jungen Menschen muss beigebracht werden, sich zu wehren, den Mund aufzumachen und sich nicht Gruppenzwängen zu unterwerfen. Wer schweigt, weil er sich selbst vor den vermeintlichen Reaktionen der Gesellschaft schützen will, der macht Übergriffe jeder Art am Ende erst möglich. Aber in der Schule bereitet man junge Menschen darauf nur ungenügend vor.

Die #metoo Debatte ist als genau das, was ihr Name im Deutschen etwa bedeuten würde „Ich auch“. Es ist das was wir schon zu genüge kennen, jeder will etwas dazu sagen, ob es nun Substanz hat, oder auch nicht. Aber nicht einem Opfer sexueller Gewalt wird das helfen. Wenn sich die Kultur des Unrechtsbewusstseins und den Reaktionen nicht ändert.

George W. Lästerbacke






Samstag, 3. März 2018

Das Überleben in einer Intelligenz feindlichen Umwelt


Das Überleben in einer Intelligenz feindlichen Umwelt

„Cogito ergo sum“, ist lateinisch und bedeutet soviel wie „Ich denke, also bin ich.“ Ein Zitat des Philosophen Rene Descartes aus dem 17. Jahrhundert. Ein intelligenter Mann, so darf man vermuten, den er ist nicht der heutige Prototyp eines Intellektuellen, sondern er war noch ein Universalgelehrter.

Vermutlich könnte er auch im 21.Jahrhundert überleben. Denn seine, bis heute gerne zitierten Worte sprechen für sich. Denn an dem menschlichen Umfeld hätte sich kaum etwas geändert. Geistige Hinterwäldler und starke Persönlichkeiten, dazu gekommen wären höchstens noch die stark auf Individualität bedachten Zeitgenossen. Diese haben leider kaum an Intelligenz zugelegt, dafür aber um so mehr an Selbstbewusstsein. Ein Umstand der zur Verbesserung unserer sozialen Kompetenz bis Dato wenig beigetragen hat. Nein Freunde, ich bin nicht arrogant, ich schließe mich da nicht mal aus. Den Philosophen würde eine Zukunft voller Idioten erwarten. Doch er hätte es schlimmer treffen können, wie wir zum Beispiel, denn dass ist leider unsere Gegenwart.

„Ich denke also bin ich“, bedeutet, dass man Intelligenz erfolgreich nutzen soll, was gar nicht so einfach ist. Ich trainiere ständig, trotzdem mache ich Fehler, beim erfolgreichen Denken. Es ist ein ewiger Lernprozess. Ich arbeite, dabei mache ich aus Oberflächlichkeit oder Unerfahrenheit Fehler. Wenn ich diese Fehler dauernd wiederhole, bin ich ein Schwachkopf. Wenn ich daraus lerne, bin ich erfolgreich. Eine Erkenntnis, die uns helfen sollte, weniger an uns zu zweifeln.
Und doch, wir lebe einfach in den Tag, durchdenken unsere Taten oft nicht genug und mache deshalb Fehler. Was trotzdem nur bei wenigen von uns zu Zweifeln führt. Ich glaube man könnte es als Zeichen der Zeit betrachten, das Zweifeln heute aus der Mode gekommen zu sein scheint. Im Prinzip ist das auch gut so, denn Zweifel an sich selbst ist ungesund für das Gemüt.

Doch ich kann lernen, soweit darüber nachdenken, dass das Denken zum nicht nur zum Nachdenken, sondern zum Vordenken wird. Nur so lernt man, den selben Fehler nicht zu wiederholen Denn nicht der Fehler ist das Problem, sondern die Wiederholung..

Deshalb fühle ich mich zwischen allen diesen sich selbst betrügenden Blendern, Heuchlern, Zombies, potentiellen Mördern, Spinnern und von Intelligenzfreiheit betroffenen Primaten, in Anzügen oder andere Haute Couture aus Menschenhaut sehr unwohl. Wozu gibt es eigentlich Karneval? Wo es doch so viele Kreaturen, gibt, die sich das ganze Jahr mit einen Menschenkostüm verkleiden.

Sicher sind einige Menschen schlicht dumm, denen kann man nur vorwerfen, dass sie sich den Spruch "Wenn man kleine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!", nicht zu Herzen nehmen. Doch viele der Individuen, die einen umgeben, machen sich selbst dumm. Sie arbeiten nicht an sich. Sie denken einfach nichts zu Ende, lernen nicht aus ihren Fehlern. Sie überlassen andere das Denken und machen sich selbst das Leben schwer. Aus einem banalen Grund, die grauen Zellen selbst zu strapazieren ist vergleichsweise anstrengend. Dabei könnte man getrost sagen „He Freunde! Hirn ist keine Seife, es nutzt sich nicht ab.“

Man könnte oft darüber verzweifeln, doch was bringt uns das schon. Den verzweifeln, das kommt von Zweifel. Ergo oder was folgern wir daraus?

Alle die ihre Intelligenz gerne selbst nutzen und das auch noch erfolgreich, müssen an viele Zeitgenossen mit mehr Humor heran treten. Dass ist sogar karitativ, den lachen ist gesund und worüber ihr lacht, das merken die Intelligenz gebremsten sowieso nicht. Aber niemals solltet ihr vergessen, wirklich intelligente Menschen, lachen am meisten über sich selbst. Und erst dann, darf man auch über die armen Würstchen, die im Denken stark reduziert sind herzhaft lachen und lästern.

Ich persönlich amüsierte mich immer über den gemeinen Gutmenschen. Huch das ist es wieder, das böse Unwort des Jahres 2015.

Es ist gar nicht so, das der Gutmensch dumm ist, er ist nur nicht so erfolgreich beim vorausdenken. Hierbei liegt das Problem nicht in der totalen Abwesenheit von Intelligenz, sondern daran, dass sie Ideologen sind. Ideologie ist wie Religion, wozu vorausdenken, wenn es doch in Stein gemeißelt vor dir steht?

Obwohl ich mir bei manchen Exemplaren, wie zum Beispiel Claudia Roth nicht so sicher bin. Egal wann man der Frau zuhört, zumindest in Talkshows, strahlt sie zu jedem Thema völlige Inkompetenz aus. Jedoch hat sie immer jede Menge Ideologie parat und Selbstkritik, das scheint ihr ein Fremdwort zu sein.

Ideologie und Religion, ist, wie bereits erwähnt, der natürliche Feind der Intelligenz. Ideologie schreibt dir vor, was du denken sollst, denn sie hat ja die scheinbar richtigen Antworten. Wozu also denken? Ganz einfach, um zu verhindern, dass man bemerkt, dass die Ideologie ein Irrweg ist.

Hinterfragen und Kritik sind deshalb unerwünscht. Also lacht nicht über Claudia, weil sie dumm ist, sondern weil sie sich dumm anstellt, beim denken. Aber lacht nicht so laut, denn vielleicht ist sie doch ein heimliches Genie und wir die Dummen.


George W. Lästerbacke

Montag, 26. Februar 2018

Energiewende, Klimawandel, Ozonloch, Waldsterben


Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum Ozonloch.

Ozonloch? War das nicht das Ding, das über der Antarktis entstand, gleich nach der, die Menschheit bedrohenden Umweltkatastrophe, dem Waldsterben durch sauren Regen?

Das Waldsterben stellte sich doch auch als ein natürliches Phänomen heraus. Nun hört man nach dem ganzen jahrelangen Geschrei von Umweltfanatikern auch davon längst nichts mehr, wie von dem Ozonloch. Denn dem Wald geht es gut. Zumindest unserem deutschen Wald. Den Urwäldern Südamerikas, die immer noch gnadenlos, wegen des Profits Willen weniger Konzerne abgeholzt werden nicht. Und obwohl uns dieses Problem viel mehr betrifft, global betrachtet, weil die grünen Lunge unserer Erde unersetzlich der Profitgier geopfert werden, ist der Protest verhalten. Aber das nur am Rande erwähnt.

Das Ozonloch, welches kaum noch ein Thema ist, bestenfalls im Sommerloch der Medien, ist trotzdem wieder da, wenn man sich dafür interessiert. Denn russische Wissenschaftler der Sibirischen Föderalen Universität Krasnojarsk entdeckten die wahre Ursache des Ozonlochs. Sie werteten über Jahrzehnte gesammelte Satelliten- Messdaten und andere Quellen aus. Und es ergab sich, was auch westliche Studien, die natürlich nicht in den Medien großflächig verbreitet wurden, dass das Ozonloch ebenso ein natürliches Phänomen ist. Übrigens, diese Universität ist nicht, wie einige vermuten werden, irgendeine Wald und Wiesen Universität in der russischen Pampa, 20 Forschungsinstitute, 120 Lehrbereiche, 3000 Doktoren und Professoren im Lehrkörper und 32.000 Studenten machen klar, es ist eine der bedeutenden Universitäten in Russland. Allerdings, da es eine russische Studie ist, kann sie ja nicht stimmen, das haben wir ja nun alle von unseren Medien gelernt. denn Russland ist bekanntlich unser neuer Erzfeind und der kann nicht recht haben. So lässt sich wohl auch erklären, das T-Online kürzlich laut tönend verkündete "Wir haben das Ozonloch besiegt." Das besagt wenigstens eine vollmundiger Kommentar zu einer neuen NASA Studie des Experten Markus Rex, Professor und Leiter der Abteilung Atmosphären-Physik am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Obwohl sich der Kommentar etwas seltsam liest, wenn man die vielen Wörter beachtet, die es braucht um zu verschleiern, das hier die Natur wohl deutlich mehr Einfluss hat, als die Senkung, des vom Menschen verursachten FCKW Ausstoßes. Aber der Experte lügt eben nicht, er spielt nur die Tatsachen herunter. Denn mit dem wirklichen Schließen des Ozonloches kann man wohl erst in 100 Jahren rechnen und das auch nur, wenn man den Computersimulationen der NASA glaubt. Die dann wohl längst vergessen sind.

Für uns formt sich hier lediglich nur ein Bild, welches den Meisten von uns sowieso bewusst ist, Politiker sind auch global und ganzheitlich gesehen Idioten, nichts können sie selbst beurteilen. Von Nachhaltigkeit eines Politikers will ich gar nicht erst reden.

Es werden immer sogenannte Experten benötigt, die oft auch nur Fachidioten und eingekauft von Lobbyisten sind. Das diese Experten dabei natürlich auch noch eigene Zwecke verfolgen, wie das beschaffen von Forschungsgeldern für immer größere Arbeitsstäbe, Technik und Luftprojekte, das liegt auf der Hand. Nirgendwo im Bildungssektor fließt mehr Geld in schwarze Löcher, wie in der universitären Forschung.
Das am Ende auch noch Industrie und Wirtschaft profitieren, ist ein Nebeneffekt.
Es ist der selbe Sachverhalt, wie mit dem Klimawandel. Menschen die halbwegs gebildet sind und sich trauten, nur etwas logisch zu denken, waren von Anfang an eher skeptisch, dass der Mensch so einen massiven Einfluss auf das Klima haben soll. Ein einem Klimasystem, was wir grade erst beginnen in seiner Gänze zu verstehen, massiv beeinflusst durch einen im Verhältnis zu natürlichen CO2 Erzeugern kleinen Anteil des Menschen? Dass ist eine zumindest, als fragwürdig zu bezeichnende These. Es ist Ideologie, wenn man kritische Stimmen nicht mehr gelten lässt.

Schon viele öffentlich zugängliche Daten und eine ganzheitliche Betrachtung des Klimas warfen Fragen auf. Aber es passte ins Bild der Experten und gab der grünen Politik Lobby recht. Und jeder der etwas zu verlieren hatte, auch anderer politischer Colour sprang auf den Zug auf. Damit wurden teurem, bei Leibe nicht immer sinnvollem Aktivismus Tür und Tor geöffnet. Das beste, jedem in Auge springende Beispiel, sind die Windkraftanlagen, die mittlerweile ganz Deutschland verschandeln. Ihr Nutzen für eine stabile Stromversorgung in ganz Deutschland ist umstritten.

Aber Ideologie und Profit haben sich verbündet und so, wurden Klimawandel-Kritiker zu Umweltfeinden. Egal ob sie recht haben oder nicht. Klimawandel und Ozonloch sind Ideologie- und Profitmaschinen, weder Wahrheitsliebend, noch besonders klug oder gar weitsichtig.

Heute kostet uns alle die Steuern zahlen, der Klimawandel und seine wirtschaftliche Verwertung viel Geld. Politiker machen sich zu gut verdienenden Lobbyisten und die Umweltindustrie verdienen sich dumm und dämlich an den Multi-Milliarden Euro Markt, der künstlich erzwungen wurde. Profit per Gesetz. Man wird also schwerlich zugeben, das man sich irrt.

Trotzdem hat die ganze Sache auch Vorteile, denn das sauber halten der Luft und alternative Energien sind am Ende vorteilhaft für uns alle. Denn zum ersten, schützen wir ein wenig unsere Gesundheit und zweitens, sind fossile Brennstoffe tatsächlich endlich. Und letztlich wären Kapitalisten, die letzten, die sich um unsere Gesundheit scheren würden. Also mag die Argumentation fehlerhaft sein, aber für meine Kinder verbessern die vielen sinnvollen und sinnlosen Maßnahmen hoffentlich, die Welt doch etwas.

Man sollte aber darauf dringen, das Ehrlichkeit in der Politik wieder die erste Prämisse ist, nicht Panikmache aus falschen und halb wahren Gründen. Denn sicher ist das verpesten der Luft durch sogenannte Chem-trails, nicht gut für die Gesundheit der Welt. Hier sind Aufklärung und Proteste gefragt. Doch das Volk gafft nur, die Politik lügt und schweigt und die Industrie verdient. Aber die Menschheit zahl vermutlich drauf und weiß nicht mal wofür.

Ich sehe die Angelegenheit des Ozonlochs jedoch positiv. Wir blasen auch sonst noch genug Schmutz und Chemie in unsere Atemluft. Wie Feinstaub und andere Elemente, hier ist es gut, das FCKW, welches auch massig in Sprays und nicht nur in Kühlschränken enthalten war, weg ist.

Doch als Fazit muss man feststellen, in einer Rückschau werden uns sicher einige Ideen von heute auch nützen. Aber die verfehlte Politik, erzeugt verfehlte politische Entscheidungen. Schon heute kann man sagen, die Energiewende ist sicher in der Zukunft nötig, war aber trotzdem eine Fehlentscheidung Merkels, weil sie viel zu verfrüht ausgerufen wurde. Die Sicherung einer stabilen Stromversorgung ist erste Pflicht der Politik.Die Zeit und die Technologische Logistik und Basis für die Energiewende, war verfrüht. Das wird immer deutlicher, es war eine falsche, rein opportunistische Entscheidung Merkels für Wählerstimmen.

George W. Lästerbacke

Montag, 19. Februar 2018

DIE GOTT-LOSEN?


Von Dogmen aller Art, der Realität und dem echten Leben.

Wenn man als Unbelehrbarer Darwin nicht mag, weil er einem Gottesbeweis im Wege steht oder es einem schlicht nicht passt, das wir vom Affen abstammen könnten, dann bastelt man sich eben eine eigene Theorie. Die einen kommen mit ID, also intelligentem Designe, die pseudo-wissenschaftlich angehauchte Kreationiste, die auch immer gleich ein altes Kochbuch für Dinosaurier dabei haben, denn wir lebten ja mit Dinos. Natürlich nicht zu vergessen sind Reptiloiden Gläubige und andere Aliens aller Art, sowie Flachweltler und Hohlweltler rund um den Globus.

Am Ende sind es alles mehr oder minder bescheuerte Theorien. Alle haben Lücken und jeder kann echte oder falsche Argumente pro oder kontra finden oder erfinden. Einige sind nur logischer als andere oder auch nicht. Für mich ist Darwin am Ende logischer und in sich schlüssiger, auch wenn seine Theorie viele Fragen noch nicht beantworten kann. Doch es ist immer so, ist eine Frage beantwortet, dann stellen sich zehn neue. Ein Umstand, der dem intelligenten, neugierigen Menschen anstachelt weiter zu erforschen. Nur das der eine den ultimativen Beweis sucht, um am Ende endlich sagen zu können, ich habe Gott bewiesen und dann praktisch Arbeitslos ist und der andere forscht, um der menschlichen Neugier willen. Das forschen um der Neugier willen und um uns weiter zu bringen, finde ich logisch und sympathischer. Wenn man gewisse Internetforen oder Youtobe besucht kann man auch schnell erforschen, welcher intellektuellen Gruppe so mancher Darwin Gegener zu zuordnen ist, allein an der Sprachkultur.

Denn der Gottesbeweis läuft auf Stagnation hinaus und die Alien-Technologie, die bei unserer Erschaffung geholfen haben soll, hört sich oft an, als ob sie sogar im 21. Jahrhundert, mit unserem begrenzten Wissen wenig Sinn macht. Besonders dieser grassierende Anunaki Blödsinn. Das wir aus Urtypen eines primitiven Vorfahren, als Sklaven erschaffen wurden, um Gold für liebe Aliens zu schürfen. Die ganze Theorie ist so in sich dämlich, das es erstaunlich ist, das sie wirklich jemand glaubt. In jedem Fall, müssen diese Menschen wirklich verzweifelt sein, denn glauben sollte doch auch einen positiven aspekt von der eigenen Existenz darstellen. Wie, Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild und so weiter. Gott schuf dich als Halbaffen, um ihm als Sklave zu dienen, hört sich für mich nicht positiv an. Einige gezielte Fragen dazu, und die Antworten, die wir uns selbst geben können, sind sehr zweifelhaft.

Ähnlich ist es mit der ID, nur das diese Theorie, viel ausgefeilter ist, bis man genauer hinschaut. Dann fällt auf, das sie vom verschweigen von Fakten und Ideen, bis zum Lückenspringen in der darwinschen Evolutionstheorie lebt. Am Ende kann das auch einer, der nicht wissenschaftlich arbeitet feststellen. Durch genaueres nachdenken, nachhaken in der Literatur und im vorhandenen Wissen des Internets, werden die Fakes unter den Theorien leicht bloßgestellt. ID und Alien Theorien, sind eher etwas für Menschen, die den Darwin Award gewinnen könnten. Selbst, wenn sie sich mit Doktortitel schmücken. Nicht ohne Grund findet man deren Anhänge besonders stark vertreten in den USA. Dort weiß sowieso grade mal die Hälfte der Bevölkerung, das zwischen den Kontinenten Wasser ist.

Natürlich wirft zum Beispiel die kambrische Explosion, mit der in wenigen Millionen Jahren plötzlich auftretenden millionenfachen Artenvielfalt Fragen auf. IDler verkürzen und lassen weg, um dann zu behaupten, hier wäre ein Beleg für ID. Faktisch der Beweis, das eine höhere Macht die Hände im Spiel hätte, bevorzugter Weise natürlich Gott. Auch wenn sie dies in ihren Beiträgen selten so deutlich formulieren. Das ist eine Manipulation von vorliegenden Thesen und Fakten. Man fragt zwar wieso das höhere Leben so “plötzlich“ passiert, hat aber auch sofort die Antwort parat, welche alles andere theoretische und faktisch Wissen ignoriert. „Das kann unmöglich Evolution sein“ sagen die IDler weil es zu schnell, zu viel und zu gewaltig war. Hier muss eingegriffen worden sein. Weil es davor ja auch keine Fossilien mehr gibt.

Das hört sich nicht mal im ersten Versuch, wirklich glaubhaft an, es sei den man will glauben oder muss, weil man nicht klug genug ist. Denn jeder der es genauer wissen will, der kann sich heute im Internet, wenn auch recht grob informieren, das es auch vorher Leben gab. Augenscheinlich eher auf meist auf bakterieller Ebene und auch größere Weichteiler, also primitiv, aber etwas war da und dieses Leben ist fossil erhalten.
Das es keine anderen Fossilien gibt, ist schon mal falsch. Es gibt erst recht keinen Beleg, das keine größeren Fossilien gibt, sie sind vielleicht nur noch nicht gefunden. Und es gibt tausend andere Möglichkeiten, schließlich reden wir von einem Zeitraum von über 500 Millionen Jahren. Die Erde ist zu 70 Prozent von Ozeanen bedeckt, alle Geheimnisse werden wir vielleicht nie lüften.

Wer sich nur etwas mit Bildung von Fossilien beschäftigt, weiß, das jedes Fossil ein Glücksfall ist. Milliarden von Dinosauriern durchstreiften unseren Planeten und doch finden wir prozentual nur Bruchteile, meist unvollständige Skelette. Selbst dieser Umstand erklärt vieles, ohne dass man fragen muss.
Zu diesem Thema Dinosaurier habe ich noch einen eigenständigen Text geschrieben, dessen Link ich hier in kürze Einfügen werde. Es wäre sonst zu umfangreich.

ID ist also eher eine Konstruktion von ich will, das es so ist, als ernst zu nehmende Forschung. Kindlicher Rechthaberei, wenn man es so sagen möchte, aus meiner Sicht. Auch nur eine Sicht, diese kann zwar auch nicht objektiv sein, versucht es aber wenigstens.

Dabei schließe ich letztlich nicht mal aus, das es einen Gott gibt oder wir von Aliens beeinflusst wurden oder Lebenssporen aus dem All, von Himmelskörpern zu uns kamen. Ich mache mir nur die glaubhafteste Theorie zu eigen, welche nicht ohne echte Belege arbeitet. Es spielt am Ende auch keine Rolle, wer recht hat.

Denn letztlich sind wir in unserem Leben, heute auf uns selbst gestellt. Fünf mal am Tag beten, nach Alien Artefakten suchen oder beichten gehen, nichts davon macht mein Leben objektiv besser. Es stiehlt mir nur die Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir Spaß machen, mich interessieren oder meinen Lebensunterhalt zu finanzieren helfen. Die Realität passiert heute.

Es gibt dabei unzählige Beispiele, die nicht unbedingt der Gottesbeweis sein müssen. Eine Ideologie will auch unbedingt beweisen, das sie richtig ist und verpasst oft den Moment des Wechsels der Paradigmen.

Die Frage wo das Problem ist, brauchst du dir nicht stellen, weil die Antwort offensichtlich ist. Wissenschaft ist auch eine Glaubensfrage und wie alle Ideologien, die erst mal erstellt und akzeptiert sind, nur schwer neuen Argumenten zugänglich.

Wenn ihr es sachlich betrachtest, hören sich Ägyptologen und ihre Pyramidentheorien vom Grabmal auch gut an. Schaut man aber genauer hin und befragt Bauexperten, Mathematiker und andere, sagen die „mmh, aber“.

Ägyptologen können sich anhand ihrer Funde, viele schöne Geschichten zusammen dichten, welche dann in Bücher geschrieben stehen. Doch sie sind nicht Experten genug, um auch andere Möglichkeiten zu prüfen. Also gilt, als ideologisches Paradigma, was man sich zusammengereimt hat. Und wer etwas anderes behauptet, ist ein Ketzer.

Sicher der Blödsinn, mit Ufo Landeplätzen und anderen Spinnereien ist unglaubwürdig, weil wissenschaftlich tatsächlich zu widerlegen. Doch es fängt schon bei der Altersbestimmung an. Sie können zwar das Alter und den Ort des benutzen Gesteins bestimmen, nicht aber ob die Pyramiden nun 5.000, 10.000 oder 20.000 Jahre alt sind. Das schließen sie dann aus passenden Funden, welche sie zum Teil wirklich datieren können. Natürlich auf Basis ihrer Theorien.

Letztlich sind und bleiben es Vermutungen. Würden sie ihrer Kreativität und unparteiischen Experten freien Lauf lassen, wären es vielleicht tatsächlich Botschaften viel älterer Zivilisationen. Das nenne ich hier auch nur als eine Möglichkeit. Was ich genauso für möglich halte, wie die Möglichkeit, dass die Pharaonen später daraus eine Kultstätte für sich machten.
Aber für Ägyptologen bleiben es Grabmale, obwohl nie eine Mumie in den Pyramiden gefunden wurde, schon gar nicht die eines Pharaos.
Dogma stört eben die Forschung und mal eben sagen, Entschuldigung, wir haben uns geirrt, ist heute doch nicht so simpel, wie gedacht. Eben aus Dogmatismus und aus dem Grund Geld, wie sollte es auch anders sein.

Ich kann unvoreingenommen sein und du auch. Aber ich halte zumindest nichts von stagnierenden Glauben und Ideologie. Denn Wandel ist unser Leben. Ich habe nenne hier, auch nur als Beispiel, ich habe mit 30 festgestellt, das ich sterblich bin.
Natürlich hab ich das schon vorher gewusst, aber ich hab es verdrängt, was man als Dogma der Jugend bezeichnen könnte. Heute lasse ich den Gedanken zu, und es geht mir dadurch nicht schlechter. Auch wenn ich heute gelegentlich darüber nachdenke, das es Risiken gibt, die man nicht braucht, weil sie mein Leben unnötig verkürzen könnten. Man passt sich eben an, an die Gegebenheiten des Lebens.

George W. Lästerbacke

Montag, 12. Februar 2018

Hurra, die Große Kollaboration ist da!

s zukünftige Staatsbürger integrieren? Das hat sie uns nie gesagt. „Wir schaffen das“, war wohl auch genug Informationen, es war ja noch weit bis zu den nächsten Bundestagswahlen.

Was sie nun wirklich meinte, das werden wir wohl nie erfahren. Es sei den in live und in Farbe. Was Merkel und ihre links-grünen Freunde verursachten, das wissen wir alle ein wenig, heute 2018.
Milliarden und aber Milliarden an aktuellen Kosten für den deutschen Steuerzahler in allen Lebensbereichen, die eben mit neu zugereisten Migranten verbunden sind. Steigende Gewaltkriminaltat, Betrugs- und Sexualdelikte und ein zwei Klassen Strafrecht für Kleinkriminalität. Klauen im Supermarkt wurde nur noch für Deutsche Staatsbürger strafbar. Das ist keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Die Sorte offenes Geheimnis, über die nicht gesprochen wird, weil jene, die das bestätigen können, mit Repressalien vom Arbeitgeber rechnen mussten. Genau wie jene, die nicht auf sogenannte rechte Demos gehen.
Merkel machte Geschäfte mit der Angst, wie immer es ihre Handlanger es auch regelten.
Oben drein kommt noch das fälschen von Statistiken aller Art zur Wählerverdummung. Was wir nicht alles schaffen können, wenn Lügen, vertuschen und verschweigen zum Alltagsgeschäft der Politik gehören. Selbst wenn man Merkels Treiben wohl als Ergebnis offen bezeichnen darf.

Aber Frau Merkel schafft, wirklich etwas, etwas sie wie kaum ein anderer beherrscht, sich selbst an der Macht zu halten. Nach Nachtmarathon in Berlin und fertigen Koalitionsvertrag, steht es wohl außer Frage, sie hat das Unglaubliche geschafft, eine neue große Koalition der Verlierer.

Ein Bündnis, das von den Bürgern eigentlich abgewählt wurde. Eine inhaltslose CDU Hülle, die sich nicht von Merkel befreien kann, obwohl ihr die Wähler davon laufen. Eine regionale, reaktionäre Splitterpartei und einer SPD, die nach der Wahl eine Koalition ausgeschlossen hatte.
Ob es Nahles, Schulz oder andere Führungskader der SPD waren, sie logen die Wähler dreist an. Ihr Abstimmungsverein, der Bundesparteitag sang natürlich immer mit. Nicht wie man es erwarten durfte mit basisdemokratischen Widerstand gegen den politischen Selbstmord. Sondern mit Parteieigenem Eigensinn oder darf man schon Altersstarrsinn sagen, bar jeden klugen Menschenverstandes mit Hurra ins Verderben. Je weiter die Umfragewerte der SPD in den Keller rauschen, um so abstruse das SPD Mitgliederverhalten. 450.000 SPD Mitglieder werden nun über das Schicksal der deutschen Regierung und somit des deutschen Volkes entscheiden, der Wähler ist raus. Der Wähler wird das nicht honorieren.

Was erwartet man nun noch von einer Kanzlerin im Endstadium, einer angeschlagene Regionalpartei und einem Team von Wortbrüchigen SPD-lern?

Welche Zukunft bietet diese Regierungs-Groko?
Mutige Ziele für die nächsten vier Jahre ist die eine Merkel Aussage. was Merkels Worte taugen, oder die der CSU und SPD, das wissen wir alle. Mutige Ziele?
Etwa 8000 neue Pflegekräfte, in der Pflegekatastrophe dieses Landes? 25 Euro mehr Kindergeld, was sogar in türkischer Sprache für türkischstämmigen Wählern verfasst wurde oder doch lieber eine heimliche Legalisierung von Waffenexporten in Krisengebiete, um die Industrie zu stärken? Man darf sich wohl überraschen lassen.

Nun, mit heimlichen Legalisierungen hätte die GroKo in dieser Konstellation schon herausragende Erfahrungen, schließlich war das legalisieren illegaler Einwanderung, eine spezielle Merkel Erfindung. Etwas ganz Neues in diesem Land.
Nicht das legal, illegal, scheißegal schon immer ein Motto von Regierenden war. Aber nie wurde es so offen und unter stehendem Applaus der Medien so zelebriert. Und es wird immer noch nachgebessert, um zu legalisieren, was illegal war und ist.
Vielleicht sind es aber auch das hehren Ziel des Martin Schulz, der Vereinigten Staaten von Europa bis 2025. vielleicht ist auch die weitere Alimentieren der Macron Regierung in Frankreich mit deutschem Steuergeld gemeint.
Immerhin im Kollaborationsvertrag gibt es jetzt eine NichtObergrenze für illegale Einwanderung. Kommt drauf an, wer das grade ließ, in der Unheiligen Dreifaltigkeit, für Seehofer ja, für Schulz nein.

Allerdings erscheint es eher so, als ob das einzige wirkliche Großprojekt der Groko die Aufgabe ist Kanzlerin Murks im Amt zu halten. Deshalb wird das Trio Infernale aus Frau CDU Murks, den Herrn CSU Mitläufern und den Damen und Herrn von Münchhausenaus der SPD, welches vom SPD Bundespräsidenten, zu dieser grausamen Koalition fast "gezwungen" wurde, von nun an, im Bundestag unter politischen Dauerbeschuss stehen. Aus der Mitte feuert die Marktliberale FDP, von links die sozialistische Linke und von rechts die einzige Bürgerpartei AfD.

Der zu erwartende Dauerbeschuss sollte auf jeden Fall den Bundestag viel lebendiger machen und vermutlich sogar unterhaltsamer. Ob es am Ende die Demokratie, welche unter Merkel völlig zur Farce geraten ist, noch rettet, ist fraglich.
Das ramponiere Image der noch, sogenannten Volksparteien dürfte für CDU und SPD dann endgültig futsch sein. Wenn die CDU deutlich unter 25 % liegt und die SPD gar von der AfD überholt wird. Über den bayrischen Männergesangsverein CSU, will ich gar nicht nachdenken.

Eine Große Koalition sollte ein Land in großer Vereinigung alle politischen Kräfte, besonders in politisch Krisenhaften Zeiten voranbringen. Eine Aufgabe für die, diese Koalitionäre mit Sicherheit zu mickrig sind. Ich schreibe ausdrücklich mickrig, den klein wäre einer Verharmlosung, Angesichts dieser geballten Ladung an Inkompetenz.

Am Anfang dieser Großen Koalition steht nur ein bereits fest, sie dürfte der größte Wahlbetrug aller Zeiten in Deutschland sein. Egal, wie man es betrachtet.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 7. Februar 2018

Hochbegabung? Ausflug in meine Schulezeit.


Heute erzähl ich mal wieder etwas aus meinem Leben, ein wenig aus meiner Schulzeit. Ich wurde mal als Hochbegabt angesehen. Das war noch bevor irgend jemand gesehen hat, wie ich mit einem Hammer, Nägel in die Wand schlage und hinterher mit einem Nagel im Zeh, an dem noch ein Brett hängt, durch die Stube hüpfte. Obwohl meine legendäre Ungeschicklichkeit, mit Ende der Pubertät zum Glück besser wurde.

Der Verdacht der Hochbegabung kam auch nur auf, weil ich, im Gegensatz zu den meisten meinen Mitschülern, im Kontext lesen und schreiben konnte, mal ganz abgesehen vom selbständigen, unfallfreien und erfolgreichen denken.
Ok, Einser in Deutsch, Physik, Chemie, Kunst und so weiter, waren vermutlich auch nicht ganz unschuldig. Ein Nerd im herkömmlichen Sinne, war ich auch nicht, ich kapierte den Mist mit dem man gefüttert wurde einfach nur schneller. Und ich hatte den Vorteil eine eidetischen Gedächtnisses, das heißt, ich spickte zwar, wie jeder andere, doch mir reichte als Spickzettel irgend eine Wand im Raum, auf die ich im Gedanken meine Notizen schrieb. Ich entwickelte sogar eine eigene Kurzschrift. Eine Schöpfung von furchtbarem Wirrwarr, die eigentlich nicht mal ich hätte entziffern können, hätte ich es nicht selbst geschrieben. Vermutlich ist die Idee durch mogeln besser zu sein alt wie die Menschheit, deswegen dauerte es einige Zeit, bis ich verstand, das ich das eigentlich nicht nötig hatte. In meinem Herzen war ich Spaß orientiert und faul, das es zum Himmel stank, im Bezug auf schulische Arbeit. Außerschulisch las ich wie besessen Bücher aller Art. Wenn ich nicht mit Kumpels abhing, dann las ich in Hochgeschwindigkeit und praktisch, bei allem, was ich tat. Ob beim Fahrrad fahren, laufen oder auf der Toilette.

Ich wurde mit neun Jahren der Kinderbibliotheken verwiesen, da ich die Bestände durchgelesen hatte. Mit einer Sondergenehmigung durfte ich von nun an, in die Bibliothek für Erwachsene, mit der Einschränkung unlimitiert in Naturwissenschaften ect. zu stöbern besuchen. In der Schule hingegen, kam ich bei den Hausaufgaben meist mit der Ausrede durch, das hab ich mündlich gemacht habe.
Sehr zum Leidwesen einiger Lehrer, unverständlicher Weise, liebten mich nicht alle. Aber als Liebling des Direktors, für dessen Schule ich regelmäßig Wettbewerbe gewann, genoss ich eine gewisse Narrenfreiheit.
Mathematik jedoch, das war mein Hassfach und Musik. Hier stand ich immer, sehr freundlich benotet auf Durchschnitt Drei. Und das auch nur, weil meine Mathematik-Lehrerin Frau Wichtrey, eine nette Frau war. Und Frau Sitte, unsere Musiklehrerin die Mitleid mit meiner völlig Talent freien Stimme hatte. Heute hätte ich Rapper werden können, aber in der DDR legte man noch Wert auf Gesang. Mein Pech.
Damals gab es noch Lehrerinnen mit einem einfachen Namen.

Nicht wie heute, wo Frauen wie Inga Albrecht Haferkorn-Schmitz und Aranka Sauermilch-Möhrenschläger, was sich schon anhört wie, veganer Käse mit Dinkeleiersatz auf Vollkorntoast, in vegetarisch und fair angebauter Unterwäsche, den Ton angeben. Mit solch einer namentlichen Vorbelastung muss man sicher gewisse dominante Wesenszüge tragen. Aber wer brauch schon eine Domina als Mathematik-Lehrerin?

Diese Frau Wichdrey, die war noch nett und verständnisvoll, denn sie unterrichtete, Mathe, Chemie, Physik und Astronomie, wusste also genau, dass ich auch mit Zahlen gut hantieren konnte, nur der interessierende Kontext musste stimmen.

Der moderne Lehrer von Heute, der natürliche Feind der Hochbegabung, ist mit einer gut gebildeten Pädagogin von gestern, wie Frau Wichtrey nicht zu vergleichen. Sie verstand noch, das Sachaufgaben, wie:

“In Deutschland schlägt ein Zitronenfalter mit den Flügeln, in China fällt daraufhin ein Sack Reis um, was in den USA ein Erdbeben Stärke 8,9 auslöst, dessen Epizentrum 14 Kilometer unter der Los Angeles liegt. Wie groß ist die Summe, der beschädigten Gebäude in Sankt Bernadino, Kalifornien?“,

mich überhaupt nicht interessierten. Ebenso wenig, wie meine Mitschüler. Auch wenn die Gründe bei beiden oft sehr unterschiedlich waren.

Die praktische Umsetzung einer Knallgasreaktion in Kontext mit einem Lehrertisch, lag mehr in meiner Natur. Diese Anlage zu Knalleffekten, sollte mir später noch sehr zu Gute kommen, auch wenn man mir nachsagt, das man den nicht mehr groß bekommt. 😃

George W. Lästerbacke