Mittwoch, 19. Juli 2017

Das satirische Ratespiel


Einfache Regeln, eine Frage, die beste und witzigste Antwort gewinnt.

1. Was macht ein Gutmensch, dem das Geld ausgeht?

Preise:
1. Du gewinnst eine Bürgschaft für einen marokkanischen Kriegsflüchtling. (Sollten wir einen finden)
2. Du gewinnst ein Einhorn. (Vorausgesetzt, du beweist, das es Artgerecht gehalten werden kann.)
3. Du gewinnst einen Tag mit George W. Lästerbacke (Anreise, Verpflegung und Übernachtung nicht enthalten)

Nun wünsche ich viel Spaß beim raten. Antworten bitte in den Kommentaren. Bitte beachten Hasskommentare sind seit dem NetzDG verboten und ich darf entscheiden, was ein Hasskommentar ist.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 18. Juli 2017

Weltfrieden


Darüber wurde wohl schon, seit es Philosophen gibt, unendlich nachgesonnen. Was dieses Nachsinnen bis Dato gebracht hat, das können wir alle erkennen, wenn wir über unseren kleinen Horizont hinweg sehen.

Nun bin ich kein Philosoph, aber immerhin ich schreibe. Und gelegentlich werde ich auch gebeten, im Auftrag zu schreiben. Das hier ist so ein Fall. Das hier ist nur ein kurzer Exkurs zum Thema, ein Entwurf für eine längere Abhandlung. Eigentlich halte ich es für Blödsinn über den Weltfrieden zu schreiben. Doch wie heißt es so schön “Geld stinkt nicht.“. Außerdem wurde meiner Eitelkeit geschmeichelt. Zitat „Ich möchte nicht, das ein Intellektueller diese Thema beschreibt, sondern ein Intelligenter“, also lest.

Der Weltfrieden ist eine Utopie. Die Utopie ist gleich einem nicht zu erreichenden Ideal, ähnlich der Ideologie. Jedenfalls im Bezug auf die auf unserem Globus vorherrschende Spezies Mensch und seine Gesellschaften.

Bereits die vielen Gesellschaften, mit ihren andersartig gewichteten Wertvorstellungen sind ein Grund, Weltfrieden für nicht realisierbar zu halten. Wer westlich dekadente, von Toleranzdenken zerfressene Gesellschaften, die am ehesten eine Chance auf Weltfrieden vorspiegeln betrachtet, bemerkt unschwer, diese Gesellschaften leben bereits in einem Bürgerkrieg. Einem Krieg in dem Minderheiten mit medialer, politischer und militärischer Oberhand, zwanghaft den gesunden Menschenverstand, gegen Toleranz- Ideologien ausgetauscht haben.

Dies Minderheiten erhalten sich passiv vom Volksvermögen und korrupter Katzbuckelei vor dem Großkapital. Sprich, sie verhalten sich wie Religionen, Wasser predigen und Wein saufen. Genauso schizophren ist auch die Politik für den Menschen.

"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" Dieses Zitat wird Aristoteles zugeschrieben, ist aber nicht belegbar. Doch der Begriff Toleranz, der im 16. Jahrhundert dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt wurde, passt zum Zitat und zum umgangssprachlichen Kontext der antiken Zeit des Aristoteles.

Ein weiter Hinderungsgrund für den Weltfrieden sind natürlich die Religionen, die wie alle Machtsysteme nur Machterhalt und Bereicherung einzelner Gruppen im Blick haben. Je bösartiger und intoleranter die Religion, um so lauter propagiert sie den Frieden. Dass sie damit eine Friedhofsruhe mit gleichgeschalteter Meinung meinen, entgeht höchsten westlichen Politikern, deren jämmerliche Gestalt eher der Karikatur eines durchschnittlichen Menschen ähnelt, als dem Bild eines Menschen mit Verstand.

Der letzte ausschlaggebende Grund, warum Weltfrieden eine Utopie ist, ist die Masse der Menschen. Geistig unterentwickelt schielen sie neidisch, auf alles, was ihr Nachbar hat und vermuten immer Böses im weitesten Sinne, wie der Nachbar wohl dazu gekommen ist. Das dieser sich seinen kleinen “Reichtum“ erarbeitet haben könnte, diese Idee liegt fern. Ergo, daraus folgt, kleine egoistische Idioten, die von großen egoistischen Idioten geführt werden können Weltfrieden einfach nicht.

Obwohl der Mensch an sich eher eine harmonische Kreatur in einer kleinen Gruppe darstellt, fehlt es ihm an der Intelligenz, großen Zusammenhänge zu erkennen, welche Weltfrieden erst möglich machen.

Die größte Hoffnung die uns bleibt ist, das die Zukunft es uns so bald nicht erlaubt, interstellare Reisen zu machen, auf denen wir vielleicht tatsächlich auf intelligentes Leben treffen, das es geschafft hat, friedlich miteinander zu leben. Denn vermutlich würden wir es zerstören. Wenn die Zeit für uns arbeitet, werden wir vielleicht irgendwann intelligent genug sein, für den Weltfrieden, aber nur vielleicht.

George W. Lästerbacke

Samstag, 15. Juli 2017

Glaube, Intelligenz und Biologie


Was halten sie vom Glauben?
Ich persönlich zweifle eher, als ich glaube. Vielleicht ist der Zweifel mein Glaube. Dieses Sicht ist sehr sachlich, huldigt der Moderne und ist trotzdem Bürgerlich. Atheismus ist schließlich kein Allgemeingut von Revoluzzern. Allerdings, nicht Glauben und alles in Zweifel zu ziehen, ist ein wenig wie, wenn man Bälle ins aus befördert, man gewinnt man kein Spiel. Besser ist, man spielt das Spiel.

Wieso tauchen in der Geschichte immer wieder Glaubenslehren auf und verschwinden wieder? Das ist doch mal eine interessante Frage. Aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Gründen?Die häufigste Antwort darauf ist, es ist der menschliche Geist, der für alles, was er nicht erklären kann, die Lösung im der Esoterik sucht. Doch ich finde, dass ist zu kurz gedacht. Ich denke eher, unsere Geschichte ist die Müllhalde unserer Biologie. Das lehrt uns die Vernunft und die Beobachtung der Realität.

Das ist die Antwort, die niemand hören will, die wir aber am genauesten betrachten sollten, um gute Arbeit zu leisten. Jede Möglichkeit für ein gewinnbringende Idee, entspringt der Unfähigkeit anderer, ein vermeintlich unlösbares Problem zu lösen.

Der Glaube an Mythen, Ideologien, Religionen oder Legenden, ist eine unmittelbare Folge unserer Biologie. Nicht mehr und nicht weniger. Man kann niemanden von etwas überzeugen, was er nicht aus biologischen Zwang benötigt oder scheinbar benötigt.

Der Glaube ist eine instinktive Antwort, auf Aspekte des Daseins, die wir glauben nicht anders erklären zu können. Nur völlige Transparenz in unserer Welt, könnte das ändern.

Sei es das moralische Vakuum, das wir um uns wahrnehmen, die Gewissheit des Todes, das Rätsel des Ursprungs der Dinge oder der Sinn des Lebens oder aber sein fehlen.

Das sind so elementare Fragen, auf die wir keine Antworten geben können, weil wir uns selbst so, in Sicht und Geist beschränken. Eigentlich wäre jede Theorie besser als zu glauben, weil sie uns neue Wege des Denkens aufzeigt. Doch wir legen uns zur Abwehr eine emotionale Antwort zurecht, weil es der Weg des geringsten Widerstandes ist.

Glauben, Religion und Ideologie ist eine Fiktion, die unserer Biologie Rechnung trägt. Das ist notgedrungen jede Interpretation der Wirklichkeit, weil wir diese nicht verstehen.

Könnte ich ebenso gut, etwas erfinden, woran man glauben, es leben und dafür töten kann? Ja, das könnte man wohl. Ich würde also dem Volk das Wasser zum saufen geben und selbst Wein trinken. Ich erfinde eine Religion, Ideologie und bereichere mich. Selbst das ist rein in unserer Biologie begründet.Das anhäufen von Macht und Reichtum, ist ein Urinstinkt, hergeleitet vom Essen und Führungsanspruch im Rudel.

Doch sollte das Erfinden, denn dann nicht ein Intellektueller tun? Nein, denn ein Intellektueller ist eben jemand, der sich grade nicht durch seinen Intellekt auszeichnet. Er bezeichnet sich selbst als Intellektuellen, weil er, um seine naturgegeben Unfähigkeiten zu kompensieren versucht, die er tief in Sich erahnt.

Der Inkompetente tritt immer als Experte auf, der Grausame als Samariter, der Sünder als Frömmler, der Banker als Wohltäter, der Egoist als Patriot, der Arrogante als Demütiger, der Plebejer sieht sich gern als edler Herr und der Einfaltspinsel, eben als Intellektueller.

Was die Welt sucht, ist das Gegenteil eines Intellektuellen, nämlich jemand Intelligentes. Dem sie lauschen kann, eine Verführer, Schmeichler und Dominator. Und hierbei spielt es keine Rolle, ob er den Menschen nur Gutes will, oder aber das Verderben bringt. Denn Intelligenz gut genutzt verführt, ganz gleich wozu.

Amen

George W. Lästerbacke

Dienstag, 11. Juli 2017

Sigmar Gabriel - #G20 Nachlese


Ist das Dummheit oder einfach nur unglaublich frech?

Der Multikulti Volksbeschimpfer und Wahrheitsverdreher Sigmar Gabriel, der SPD Frontmann fürs Grobe, dreht mal wieder auf, er vergleicht gleich mal, den Brandschatzenden, plündernden Mob vom vom G20 Gipfel mit Neonazis. Nicht, dass ich Neonazis mag, aber noch weniger mag ich verlogene fette Politiker, die sich die Wahrheiten drehen, wie sie es brauchen.

Ich habe noch nie solche Bilder wie in Hamburg von sogenannten Neonazi-Demos gesehen. Auch "rechte" Pegida Demonstranten Brandschatzten und plünderten nicht. Aber befeuert wurden die Aktionen in HH von der Roten Flora, einem staatlich geförderten Unterschlupf der Antifa und Co. die wie bekannt wurde, auch Zuwendungen von SPD und DGB (Demo-Geld) erhalten. Also schreien nun die Brandstifter, wie Herr Gabriel "Feuer" nachdem sie es gelegt haben. Einfach nur peinlich. Erst die Linksextremisten fördern, anstatt sie zu bremsen und dann so tun, als ob ich davon nichts wüsste. Richtig wäre es, die Antifa auf die Liste Terroristischer Vereinigungen zu setzen. Politische Spiele dieser Art und Blindheit auf dem Linken Auge, führen direkt in den endgültigen Despotismus. Ich bin einfach nur angeekelt, nicht nur von Gabriel, sondern von allen diesen Politischen Heuchlern, die denken, sie können alles und jeden verscheißern.

George W. Lästerbacke

Der Bürgerarsch


Die Demokratie ist das Herzblut unserer Gesellschaft, so sagt man. Und tatsächlich, so sollte es auch sein. Nach unserer heutigen Auslegung, die angeblich beste Gesellschaftsform der Welt. Meinungsfreiheit, ein Gesellschaftlicher Disput, in dem man sich mit existierenden Problemen kultiviert auseinander gesetzt und gleiches Recht für alle. Nicht zu vergessen, natürlich eine frei gewählte Regierung. Das alles haben wir uns selbst erdacht, nach griechischen Vorbildern und unter dem Einfluss von Humanistischen Vorbildern, wie Kant, Humboldt und Co.

Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit, seit der Französischen Revolution auch ein Sinnbild der Demokratie nach moderner, westlicher Lesart.

Unsere Vorbilder, die Franzosen, waren an dieser Stelle alles andere als zimperlich, selten ist in Europa so viel Blut, bei einer Revolution geflossen und selbst die Revolutionäre wurden noch geköpft. “Die Revolution frisst ihre Kinder.“ Ein Satz der Geschichte wurde. Die Kinder der Revolution sind die Revolutionäre selbst. Anhänger der Revolution, die selbst an ihrer Ingangsetzung und Ausführung teilgenommen haben, durch sie große Bedeutung bekommen haben, werden zu Opfern der Revolution. Revolutionäre werden von den Entwicklungen in einer Revolution überrollt. In der französischen Revolution ist es zu schwerwiegenden Uneinigkeiten unter den Revolutionären, Radikalisierung und Auseinandersetzungen gekommen. Von der vorherrschenden Richtung Abweichende (auch welche, deren Richtung nach Meinung anderer zu weit ging) konnten zu Opfern von Anklagen und Verfolgung werden. In Paris wurde am 10. März 1793 ein außerordentliches Strafgericht eingerichtet, das am 20. Oktober den Namen Revolutionstribunal erhielt. Verurteilte wurden durch die Guillotine hingerichtet. In der Zeit des „Terreur“ zu Deutsch Schreckensherrschaft oder Heute Terror, gab es zahlreiche Opfer. Selbst Maximilien de Robespierre, der führend an der mit Hinrichtungen verbundenen Politik mitwirkte, wurde 1794 nach seinem Sturz hingerichtet. Die französische Revolution, die das Volk befreien sollte, hat sich unter der Führung Robespierres in ein Terrorregime verwandelt, in dem jeder auf dem Schafott landete, der wegen politischer oder religiöser Ideen missliebig war.

Der Satz “Die Revolution frisst ihre Kinder“, der heute als sogenanntes geflügeltes Wort gilt, stammt übrigens von dem französischen Rechtsanwalts und Revolutionärs Pierre Vergniaud, der kurz vor seiner Hinrichtung am 31. Oktober 1793, leicht abgewandelt aus Georg Büchners Drama “Dantons Tod“ zitierte. Erschüttert sprach er diese berühmten letzten Worte „Bürger, es steht zu befürchten, dass die Revolution wie Saturn nach und nach all ihre Kinder verschlingt und am Ende den Despotismus mit allem seinem Unheil gebiert.“

Das sollte man nicht verschweigen, wenn man über die Anfänge der Demokratie nachdenkt. Und die Vorbilder, die alten Griechen , waren das wirklich Demokraten? Nach unserem Gusto? Oder werden wir vom Mainstream nur verarscht? Gabt es die attische Demokratie, welche in unseren Köpfen existiert überhaupt?

Der Mainstream verarscht uns und, das Gross der Journaille ist wohl so ungebildet oder auch blöd, wie ein Zehntklässler, der das Bildungssystem er BRD durchlaufen hat. Er scheint nicht nur so, er ist es auch. Denn er hat nicht viel nützliches Wissen mit auf den Weg bekommen, außer Ideologie, Gesellschaftliches Wissen und Naturwissenschaftliches Wissen, was er am Ende gar nicht anwenden kann oder will. Mehr als Kiezkneipen Philosophen bringt die deutsche Bildungslandschaft kaum hervor. Selbst das rudimentäre Wissen, was ich euch grade näher bringe, ist dem Normalo fremd und ich behaupte nicht, dass ich ein Geschichtsexperte bin.

Die Demokratie der alten Griechen. Bereits der Ansatz unseres Denkens über Demokratie in Griechenland ist falsch. Denn das Griechenland was wir uns vorstellen gab es 500 vor Christus noch gar nicht. Es gab Stadtstaaten wie Athen, welche mehr oder minder ständig im Kleinkrieg waren. Athen war der Vorreiter in Sachen Demokratie. Die sogenannte attische Demokratie. Für unser Verständnis heute, war Athen eher eine Kleinstadt, mit etwa 40.000 Einwohnern. Damals war dieser Demokratieversuch, den allerdings nur Vollbürger Athens ausüben durften, revolutionär. Heute eher so unbedeutend, wie das kleine Athen von damals im Dschungel von Metropolen der Neuzeit.

Denn Vollbürger der Stadt war nur eine Minderheit, Frauen, Sklaven und Fremde waren von der Mitbestimmung ausgeschlossen. Allerdings war die Mitwirkung der Bevölkerung weitreichend und heute eher schon als basisdemokratisch zu verstehen. Also ein Konzept, was in heutigen, sogenannten Demokratien, aus nachvollziehbaren Gründen des Machterhaltes kaum gewünscht ist.

Heutigen westlichen Demokratien setzen nicht auf Volksbeteiligung, sondern Machterhalt. Jeder Diktator heute, wenn auch demokratisch gewählt, darf sich Demokrat schimpfen, siehe Erdogan oder Merkel.

Doch die Wahrheit ist, diese Menschen, die sich selbst Demokraten nennen, sind kleine Könige und Krämerseelen. Die sich bestenfalls an ihre Ideologien und der Macht, die ihnen unsere Steuergelder geben berauschen. Unsere Bürgerärsche, die sind ihnen herzlich egal, bis zur Wahl.

Und genau, wie Robespierre und seine Ideale, von ihm selbst verraten wurden, so werden heute unsere Werte, Meinungen und auch ihre eigenen Ideale, von Menschen, wie Angela Merkel und Heiko Maas verraten. Verraten an eine wirre Gutmenschen Clique aus rot-grünen Ideologen, welche für das Volk bestimmen will, was es reden, schreiben oder denken soll.

Der Despotismus siegt vielleicht im Augenblick in Deutschland, doch möge es für seine Mütter und Väter enden, wie die französische Revolution für Robespierre. Denn erst dann wäre der Gerechtigkeit und dem Volk genüge getan.

George W. Lästerbacke


Montag, 10. Juli 2017

Merkel & Maas, der nächster Coup


Nachdem Merkel, die opportunistische Tante aus der Ex-Stasi DDR. Welche weder auf ihrem Fachgebiet, noch in der Politik mit irgendwelchen Bahnbrechenden Erkenntnissen oder Ergebnissen glänzte und ein talentloser Rechtspfleger, auch Justizminister genannt, namens Maas, spätestens seit dem NetzDG, das eigentlich eine gesetzlichen Totgeburt in einer Demokratie darstellen sollte, das demokratische System der BRD fast endgültig in eine offene Diktatur verwandelt haben, fragt man sich tatsächlich was kommt nun noch.

Es spricht natürlich schon Bände, wenn zwei Personen wie diese, die Hoffnungsträger zweier sogenannter Volksparteien sind. Um sich weiterhin gut bezahlte Bundestagsmandate und teuer vergütete Mini-Jobs in der Wirtschaft, als Lobbyisten zu sichern.

Denn wenn das die Hoffnungsträger sind, wie mag erst die Qualität der anderen dienstbaren Politik- Schergen sein. Ach ich vergaß, die SPD hat ja einen Kanzlerkandidat, aber der ist mit dem Schulzzug bereits entgleist. Also eher ein Rohrkrepierer.

Gut vielleicht ist der SPD mittlerweile auch schon aufgegangen, das ein versoffener Buchhändler und Steuermittel Millionär vermutlich nicht die beste Werbung ist. Aber was soll man tun, ohne gutes Personal? Man nimmt, was man kriegen kann.

Doch nun genug mit dem kleinen abschwenken auf Personalprobleme von SPD und CDU. Was kommt nun, wenn Merkel und Maas weiter wie Diktatoren agieren dürfen?

Denn mit einer Abwahl von Merkel dürfen wir ja wohl nicht rechnen, wenn wir die Ergebnisse, der letzten Landtagswahlen betrachten. Da wurde die letzte Reserve aktiviert und sogar Minderjährige wahlfähig gemacht. Die sind blöd genug, zu wählen, was man ihnen sagt. Genau wie die Rentner, die seit 50 Jahren immer die gleiche Partei wählen, so wie es eben immer war.

Wenn man nun in die Vergangenheit sieht und die Entwicklung anderer faschistoider Gesellschaften betrachtet, diese Entwicklung auf das Deutschland 2017 überträgt, ist vermutlich zu erwarten, das nun verstärkt Oppositionelle rechtlich bedrängt werden oder gar inhaftiert, wegen ihrer nicht regierungstreuen Meinung.

Umerziehungs- und Internierungslager für Andersdenkende sind der denkbare nächste logische Schritt. Übung im schikanieren und sanktionieren von Menschen konnte man dank der SPD und Grünen lange genug in der Erfolglosen Arge sammeln. Also hat man wenigstens in der Verwaltung schon mal Potential.

Wann der offene Krieg gegen die eigene Bevölkerung ausbricht, ist noch wage, aber eine 5.Kolonne hat man sich mit dem linken Schwarzen Block und den Antifanten bereits herangezogen. Ein Sturmtrupp, der außerhalb jeder Gesetze auf alle Regimegegner losgeht und wenn der Grund noch so Hanebüchen erscheint.

Offensichtlich ist, dass ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit Menschen wie Merkel, Maas und ihren Seilschaften möglich ist.

George W. Lästerbacke

Freitag, 30. Juni 2017

Merkel muss weg!


Merkel bleibt?

Die Bundeskanzlerin Merkel hat es verkackt.
So Volksnahe muss man das heute wohl sagen, denn die Wahrheit bedarf keiner eleganten, höflichen Umschreibungen. Schon mein Großvater sagte: "Selbst wenn du im dunklen Keller herum irrst und in etwas Weiches rein trittst, was wie Scheiße aussieht, was wie Scheiße riecht und was sich irgendwie auch so anfühlt, das wird wohl auch Scheiße sein.

Ob Euro-Krise, Energiewende oder die planlosen Grenzschutpolitik im Rahmen der Flüchtlingskrise. Die Zeche zahlt am Ende immer das Volk. Merkel handelt opportunistisch, macht gravierende Fehler ohne die Konsequenzen für die Zukunft zu bedenken. Nein, bevor sie einen Fehler zugibt, setzt sie lieber noch einen drauf. Das kennt man schon. Ihre einzige Intention scheint der Machterhalt, dieses Spiel beherrscht sie allerdings virtuos. Was nachhallt ist, so sinnlose Sprüche, wie "Sie kennen mich." und "Wir schaffen das!".

Sie hat eine Blockflöten Parteien Allianz erschaffen, die man wohl nur noch als Regenbogen Allianz mit rot-grün-schwarzer Dominanz bezeichnen kann und somit jede Konkurrenz gegen sich ausgeschaltet. Sie reitet auf diesem Regenbogen, wie Angela im Wunderland. DDR 2.0, das ist das Schlagwort der Macht und nichts machen, macht nichts. Spätestens nach der der Blitzartigen Durchsetzung des NetzDG, einem Terrorgesez, das sich ausschließlich gegen die Meinungsfreiheit richtet, sollte klar sein, eine Demokratin ist Angela Merkel nicht. Sie lässt nur andere die Drecksarbeit machen. Denn nach dem Inkrafttreten, des NetzDG darf man sagen, Angela Merkel und Heiko Maas das ist, wenn Gutmenschelei zu Faschismus mutiert.

Personelle Konkurrenz braucht Merkel auch nicht zu fürchten. Die männlichen Waschlappen und labernden Weiber um sie herum, nimmt man kaum noch war. Die scheinbare Lichtgestalt leuchtet nur, weil sie schon längst alle anderen Leuchten abserviert hat, aber sie leuchtet. Kein großes Kunststück, aber wie man sieht erfolgreich. Denn vor der Bundestagswahl 2017, gibt es zwar eine Wahl, aber keine ernst zu nehmenden Konkurrenz. Angela Merkel steht in Deutschland unbestritten für die Pflege von Werten, nämlich ihrer UMFRAGE-Werten.

Wer Merkel nicht will, kann nur die Alternative für Deutschland wählen, als Pendant der ehemals konservativen CDU oder aber aus Protest Sonstige.

Doch keine dieser Alternativversionen einer Demokratischen Partei ist Regierungsfähig. Denn es fehlt an der Erfahrung und vor allem an der Einigkeit in der Opposition. Und das Schlimmste daran ist, die AfD, tatsächlich augenblicklich die einzige Alternative für Deutschland, steht mehr oder weniger ohne symbolischen Kopf da, denn Frauke Petry, die man sich in einem Battel mit Angela Merkel hätte vorstellen können, hat sich lieber ein Kind zugelegt. Frauke Petry zeigt nicht wirklich die Courage, in die Schlacht um die Macht gegen Angela Merkel zu ziehen. Zufall oder Absicht, wer kann das schon sagen?

Ich könnte das nicht verurteilen, denn Erziehung eines Kindes, hat sicher für eine richtige Frau Priorität, vor der Politik. Denn ich bin ein Mann und könnte den Umstand, mich zu entscheiden, zwischen einem Machtkampf mit ungewissem Ausgang und einem Kind, wohl nicht richtig einschätzen. Denn tatsächlich gibt es da doch diesen kleinen Unterschied. Doch für die AfD bedeutet das, dass sie weiter vom dem Erfolg, ein bedeutender Machtfaktor zu werden entfernt ist, als je zuvor. Denn ihr fehlt das Gesicht des Kanzlers oder in diesem Fall, einer zukünftigen Kanzlerin.

Es sieht in diese Tagen leider so aus, das die BTW2017 bereits entschieden ist, Merkel wird bleiben. Denn die Testwahlen in den Bundesländern sprechen eine deutliche Sprache, die CDU liegt vorn. SPD, Grüne und Co dürfen nur hoffen, sich weiterhin ein Stück vom Deutschlandkuchen zu sichern, mehr nicht.

Und selbst eine rege Wahlbeteiligung des Volkes würde daran nichts ändern. Denn die Politik in Deutschland ist nun uneingeschränkt Merkel. Und Merkel redet nicht mit dem Volk oder will nur wissen, was das Volk denkt. Merkel will nur den Machterhalt.

Willige Vasallen zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit hat sie in ihrer Allparteien Grütze und den Medien längst gefunden. Maas, Facebook, Twitter und unzählige ideologisierte Advokati Diabolos helfen eifrig. Sie Zensieren, drangsalieren und manipulieren, wo immer die Meinung des Volkes oder der Opposition nicht konform mit der Regierungspolitik läuft.

Selbst Wahlmanipulation ist nicht mehr undenkbar, wenigstens in der Theorie. Und so wird eine unfähige Lichtgestalt ohne Bezug zur Realität oder Volk weitere vier Jahre lang, das Land noch tiefer in eine Zukunft treiben, die es nicht braucht und schon gar nicht will.

Es reicht eben nicht zu skandieren, Merkel muss weg! Veränderungen mögen im Internet beginnen, aber sie werden auf der Straße erkämpft. Viva la Revolution, ist die alte Devise und nicht mehr oder weniger braucht dieses Land.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 22. Juni 2017

Die wehrhafte Türkische Mutter


Neulich hab ich wieder etwas dazu gelernt. Lege dich nicht mit einer türkischstämmigen Mama an. Nicht, dass mir aus meinen Zeiten, in den ich in Berlin lebte, nicht bekannt war, wie resolut diese Damen sind, wenn es um Kinder und Familie geht. Doch dieser Vorfall über den ich euch heute berichte, den kann man nur noch als wehrhaft und Mustergültig beschreiben. Wie immer eine Geschichte aus dem wahren Leben einer kleinen Stadt.

Wir sind seit Jahren mit einer Deutsch-Türkin befreundet, die in Kreuzberg aufgewachsen ist. Super Frau, voll integriert, wie das heute politisch korrekt heißt und verheiratet mit einen Prachtexemplar von Deutsch-Türken. Er ist selbständig und arbeitet hart, sie hat voriges Jahr ihr viertes Kind bekommen und ist Vollbluthausfrau und Mutter. Manchmal beneide ich den Kerl sogar, um so ein Exemplar von Frau. Denn sie hat es echt drauf, so als Mutter.

Ehrlich, die beiden sind strammer Deutsche, als viele, die sich immer als echte Deutsche bezeichnen. Wobei ich die Beiden als Deutsche betrachte, nur mit den Vorteil, zwei Kulturen assimiliert zu haben. Und Beide sind nebenbei erwähnt praktizierende Moslems, nur eben keine Fanatiker. Auch zu Merkels „Flüchtlingskrise haben sie ihre eigene Meinung. Als Erbdeutscher wäre ich da schon Nazi.

Aber die Beiden dürfen ja denken und sagen, was sie wollen. Und sagen das auch deutlich, sie meinen, ihr Deutschen habt doch einen Knall, alles und jeden hierher zu holen, ohne Bedingungen und Kontrolle. Dabei sind sie nicht mal Erdolf Fans. Eine Erkenntnis, die wir uns als Ureinwohner verkneifen sollen. Sonst sind wir HateSpeecher und Nazis.

Doch nun zur Story:
Wir sind auf dem Spielplatz, unweit der Wohnung unserer Freundin. Ein "Gast", der mit anderen eine Wohnung über ihr zugewiesen bekommen hat, und dort regelmäßig ab 23.00 Uhr lautstark feiert, telefoniert und herum krakelt, beschwerte sich über ihre vorm Haus spielenden Kinder.

Weil er wohl mit anderen Gästen auf der Bank des Spielplatzes palavern wollte. Sie erwiderte auf seine Beschwerde nur, das hier ein Spielplatz sei, hier dürfen Kinder toben und Krach machen. Er antwortete darauf, in erstaunlich gutem Deutsch. Nicht wenn wir hier sind. Sie erwiderte, in Deutschland ist das eben so, gewöhne dich daran oder geh in dein Land zurück.

Darauf wurde der Gast richtig ausfallend und fruchtig. Er versuchte unserer Freundin zu greifen. Sie hielt ihn auf Abstand und keifte ihn an, mein Mann arbeitet täglich 12-13 Stunden, um uns hier ein gutes Leben zu ermöglichen und du palaverst hier auf dem Spielplatz mit Leuten herum, die unsere Steuergelder verbraten.

Zu gut deutsch wollte sie in ihrer Rage ja nur ausdrücken, das man hier keine Sonderrechte hat und als Gast heimische Regeln zu akzeptieren hat. Womit sie realistisch gesehen, ja vollkommen recht hat. Denn als Gast mit staatlich alimentierten Lebenswandel in Vollpension, ist man Bittsteller, nicht Forderer. Und das Mindeste, was man von Gästen erwarten darf ist, das eingespielte Regeln des Gastgeberlandes Gültigkeit haben. Und wenn ich diese nicht kenne, dann muss ich mich um so mehr bemühen, diese zu erlernen.

Doch der Gast mit dem Macho Benehmen wurde richtig pampig nannte sie Schlampe und wurde wiederum Handgreiflich.

Grade als wir eingreifen wollten geschah das erstaunliche. Man sagt landläufig im Deutschen, man sah bei unserer Deutsch-türkischen Freundin die Jalousien herunter gehen. Die 160 cm kleine Frau stürzte sich auf den Gast, kickte ihn zu Boden und …. Eben da klingelte mein Telefon.

Hier muss ich anmerken, nur für den Fall, das mich mal die Polizei fragt, ich habe nichts gesehen, da ich grade einen Anruf annehmen musste.

Nun jedenfalls lag der Gast plötzlich da und hatte eine gebrochene Nase, ein blaue Augen und wohl auch Zahnverlust. Als der Notarzt und die Polizei eintrafen, sagte die kleine Frau nur, die übrigens keine Schramme hatte, gib mir mal jemand bitte eine Zigarette. Ich muss mich erst mal abregen.

Ich denke, diese Frau hat das Zeug zu einer Integrationsbeauftragten.

In jeden Fall, habe ich deutlich Respekt vor so einer wehrhaften Frau, die sich weder beleidigen, noch verprügeln lässt. Auch wenn der Gast nun Anzeige erstattet hat, auf dem Spielplatz haben alle nur gesehen, das sich unsere Freundin zur Wehr setzte und Zivilcourage zeigte. Jeder weiß nun, was es bedeutet, jemanden Manieren einzubläuen.

Natürlich gibt es genug Gäste, welche sich zu benehmen wissen und bereit sind unsere Regeln zu akzeptieren, davon bin ich überzeugt Aber einige müssen ihre Lektionen eben so lernen, auch das ist eine Wahrheit. Denn das Böse kann man bekämpfen, nur der Dummheit ist man wehrlos ausgeliefert, besagt ein altes polnisches Sprichwort.

George W. Lästerbacke

Montag, 12. Juni 2017

Der Islamist, das arme Würstchen


Ich meine ja, ich muss hier mal, um etwas Mitgefühl werben. Ihr müsst auch mal Verständnis für die Islamisten aufbringen. Die haben es nun wirklich nicht leicht.

Ihr denkt immer, das wären so hochgebildete Fachkräfte, wie die Kamikaze Piloten vom 9/11 in New York. Studierte, versoffene und Drogen getestete Kinder reicher, degenerierte Familien, die versehentlich in Vaters Haus oder sonst wo, über einen Koran gestolpert sind und dann geläutert von Allah und Osama Bin Laden mit Flugzeugen in den Heiligen Krieg gegen Wolkenkratzer ziehen. Also so gesehen Sucht therapierte Menschen mit falscher Konditionierung. Auch wenn die Regierung dir etwas anderes erzählt, diese gut ausgebildeten Loser sind eher die Ausnahme.

Es ist eher so, viele Islamisten sind einfach nur arme Würstchen.

Denn die Realität eines Islamisten sieh oft anders aus.
Stellt euch mal vor, euer einziger echter Anführer, der Autorität hat, ist so ein Schreihals, der jeden Tag fünfmal von seinem Moschee Minarett keift, und erwartet, das ihr euch auf einen Teppich hockt und einen Chef huldigen, den ihr nur aus eurer Koranschule und dem Buch eines Typen kennt, der sich im Optimalfall an eure kleine Schwester ran gemacht hätte, sobald sie in eine Burka passt.

Ihr ahnt vielleicht, das hier etwas nicht richtig ist, aber dank der Landessitten, seid ihr es gewöhnt, nichts zu hinterfragen, denn euer Mufti oder euer Gott hat ja schon alle Antworten. Vom Rechtssystem bis zur Heirat, alles geregelt.

Was sollt ihr da noch etwas hinterfragen? Bei uns würde man sagen, ihr habt die Weisheit mit Löffeln gefressen, seid Klugscheißer. Aber in so einem Land seid ihr wer, wenn ihr nichts seid. So schaut das beim Islamisten aus. Aber sie haben ja immer noch einen, an dem sie ihren Frust ablassen können. Bei ihren Frauen und Kindern, den wenigstens hier, ist der Mann noch der Boss.

Und natürlich dürft ihr auch noch die ganze böse restliche Welt hassen. Alle die nicht an deinen Gott glauben sind Ungläubige und nichts wert, die musst du unterwerfen. Natürlich zählen auch noch deine Brüder dazu, wenn sie den Koran anders lesen als du. Also was macht einer, der noch kein Weib abgefasst hat und auch sonst nichts kann? Klar, er kann doch beten und bomben und so seinem Leben Sinn geben.

Du hast noch keine Frau oder Kinder, na dann musst du doch etwas machen, für das einzige was du besitzt, den Glauben. Dann ziehst du eben los und lässt dir von anderen sagen, was zu tun ist. Natürlich sollst du töten, aber du tötest ja nur Ungläubige. Das ist ja gar kein töten, sondern heiliger Krieg.

Im Prinzip sagt ihr jetzt, das ist krank. Aber nur aus unserer Sicht, mit westlichen Standards gemessen, würden diese Leute wohl in der geschlossenen Psychiatrie landen. Aber in der Islamisten-Welt nicht, denn da werden sie Märtyrer. Die richtig blöden Typen glauben vermutlich sogar die Story mit den 72 Jungfrauen als Belohnung. Ich würde ja zumindest erst mal fragen, ob alle Jungfrauen weiblich sind, denn die Zeiten, als der Koran geschrieben wurde, waren wenig von der Aufklärung über Homosexualität geprägt. Und fragen kostet schließlich noch nichts, vorher.

Doch so ein Islamist fragt natürlich nicht, wundert sich dann aber nach dem Selbstmordanschlag vielleicht doch. Wenn er im Gay-Club landet. Und dann hat so ein armes Würstchen von Islamist schnell ein ganz warmes Würstchen.

Ihr seht also, so ein Islamist hat gar kein schönes Leben und wir müssen ganz viel Verständnis haben. Zum Glück wacht ja Frau Merkel, Herr Maas und diese braun-grün-rot-schwarze Partei, die man in Deutschland kurioser weise noch in Trancen wählen darf, über unsere Toleranz. Also kann ja, bis auf Einzelfälle nichts passieren.

George W. Lästerbacke

Samstag, 10. Juni 2017

Die virale Philosopie


So ein Virus ist sehr philosophisch.
Er agiert zwar nicht mit Worten, um seine Umwelt zu verstehen, doch er lässt Taten sprechen. Und er macht alle Lebewesen gleich.

Besonders die tödlichsten Exemplare, sind jene, die ihre Welt des Mikrokosmos am besten verstehen. Sie mutieren, sie wandeln sich, erobern neue Wirte und warten auch geduldig auf das Neuland, welches Sie mit extremer Geschwindigkeit erobern können. Die Bedeutung des Wortes Philosophie, also “alles fließt“, bekommt durch den Virus, seine organische Struktur, welche im steten Wandel ist.

In der Antike als Strafe der Götter verstanden, sind Viren heute eher eine vom Menschen als Superwaffe gesehene Lebensform. Selbstverständlich von den am perversesten, geistig mutierten Menschen. Denn sie haben die Philosophie des Virus nicht verstanden. Der Virus will überleben. Er tötet zwar oft notwendiger Weise, um seine Existenz zu sichern, doch rottet er seinen Wirt niemals völlig aus. Auch bei einer Sterblichkeitsrate von 80-90 % der Infizierten, überlebt der Wirt und der Virus zieht sich zurück, lauert im Dunkeln, bis zu dem Tag an dem er wieder zuschlägt.

Denn wenn er spürt, das der befallene Wirt effektive, immunreaktive Gegenreaktionen aufweist, zieht sich der Virus zurück, denn sein Ziel ist überleben, nicht die totale Vernichtung.

Der AIDS Virus zum Beispiel hat die Population der menschenähnlichen Primaten vor Millionen Jahren, vermutlich bis kurz vor der Ausrottung dezimiert. Doch diese Affen wurden resistent und erholten sich, aber auch der Virus überlebte und wartete geduldig, in seinen nun resistenten Wirt. Affen gibt es wieder genug und Menschen die dem Virus das Tor in eine neue Welt öffneten.

Die Philosophie des Überlebens beweist ihre Ewigkeit. Dumm, wer das nicht versteht.

George W. Lästerbacke