Freitag, 11. April 2014

Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Eine persönliche Analyse


Anmerkung
Das hier ist nicht hoch wissenschaftlich, sollte jemand das nun erwarten. Hier geht es um den einfachen analytischen Blick eines Menschen auf einen anderen Menschen. Einen nicht ganz so normalen Menschen, den man als VIP oder auch Machtmenschen bezeichnen kann. Sagen wir mal, mit einem, alltags tauglichen Blick betrachtet. Man könnte sicherlich viel psychologisches Wissen verarbeiten, doch wem würde es nützen? Ich schauen einfach anhand von Internet Recherchen, ein wenig Hintergrundwissen aus ihrem früheren DDR-Umfeld auf Angela Merkel. Das meiste hier zu lesende Material ist allgemein zugänglich. Ich bin keine Biographen, sondern nur Volk. Und das darf sich eine eigene Meinung über den Anführer des Landes machen kann. Wenn man den Willen hat, sich damit zu befassen.

Anmerkung vom Dezember 2016:
Ich gebe zu, mit einem gewissen zeitlichen Abstand, hätte ich den Artikel so gar nicht schreiben müssen. Heute würde ich Angela Merkel mit den Worten der Ex-Girli Band TicTacToe beschreiben, die da wären "Ich find dich Scheiße ...". Aber da ich es schon mal geschrieben habe ... und immerhin hatte der Artikel über 11.100 Klicks, sah ich.

Unsere Angela
Angela Dorothea Kasner, verheiratete Merkel ist am 17. Juli 1954 geboren. Das Geburtsdatum bringt uns nichts Interessantes, astrologisch gesehen ist sie Krebs, schaut man sich jedoch ihr Geburtshoroskop an, weiß man, es ist interessant, vielleicht auch spaßig ein wenig in den Sternen zu sehen. Doch bei Angela Merkel passt nicht mal das Sternenbild so recht. Also verbuchen wir die Astrologie, unter lustigen Unfug.

Was mich kurz dazu bringt, warum ich diesen Text überhaupt geschrieben habe. Mir wurde im Zusammenhang mit einem offenen Brief an Angela Merkel vorgeworfen, dass ich Schwachsinn schreibe. Ich möchte gar nicht abstreiten, dass das, was ich schreibe, vielleicht Schwachsinn ist, wenigstens aus der Sicht einiger Merkel-Groupies. Doch möchte ich anhand der analytischen Überlegung beweisen, dass es eigentlich nur noch Schwachsinn gibt, den man über Angela Merkel schreiben kann. Denn ihre langjährige, farblose und unproduktive Regentschaft über dieses Land, hat uns keine Entwicklung gebracht eher Stagnation und Rückschritt. Ich persönlich betrachte Stagnation und Rückschritt als Schwachsinn für die Menschheit und für das Volk von Untertanen.

Nun wieder zum Thema. Die Astrologie nutzt uns also nichts. Versuchen wir es mit einer Mischung von Fakten und logischen Spekulationen. Angela Merkel kommt aus einem gebildeten Elternhaus, der Vater Theologe, die Mutter Lehrerin. Der Vater als Theologe und evangelischer Pfarrer, ist wohl auch dem Lehramt zuzuordnen. Ein Mensch der andere führen soll, dass wohl auch wollte. Ergo sollte es seiner Tochter auch in die Wiege gelegt sein, denkt man.

Nach der Geburt der Tochter Angela verlässt die Familie Hamburg und siedelt in die DDR über. Erster Wohnort und Pfarrstelle des Vaters ist Quitzow, heute ein Ortsteil Perlebergs. 1957 folgt der Umzug nach Templin, neuer Lebensmittelpunkt der Familie Kasner. Angela besuchte nie eine Kinderkrippe oder Kindergarten, wie diese Einrichtungen in der DDR genannt wurden. Das hilft auch zu verstehen, warum es ihr möglicherweise an sozialer Kompetenz mangelt, die schon im frühen Kindesalter durch den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Charakteren geprägt wird. Es sei an der Stelle bemerkt, soziale Kompetenz frühzeitig zu erwerben ist wichtig, wenn man nur eine durchschnittliche Intelligenz besitzt, etwa 90-110 IQ Punkte. Soziale Kompetenz ist das, was heute im allgemeinen als EQ beschrieben wird, also die emotionale Intelligenz. Menschen, die überdurchschnittlich intelligent sind, werden in der Regel in der Lage sein soziale Kompetenz auch später zu erwerben. Oder ihrer vorhandenen Intelligenz Rechnung tragend Talent im manipulativen Sektor besitzen, diese soziale Kompetenz vorzugaukeln.

Einfach formuliert, sie spielen das Verstehen von Emotionen vor, oft um sich Vorteile zu verschaffen, sich gesellschaftlich gut zu positionieren. In der Psychologie wird, dies als soziopathische Persönlichkeitsstörung definiert. Diese Menschen sind sogenannte Soziopathen. Man kann bei Angela Merkel darüber geteilter Ansicht sein, ob diese Frau soziopathische Persönlichkeitsmerkmale zeigt. Ein Indiz für eine so definierte Persönlichkeitsstörung könnte ihr Verhalten in der NSA-Affaire geben. Heute nach dem sich der aufgewirbelte Staub gelegt hat, äußert Frau Dr. Merkel sich nicht mehr. Aus den Augen aus dem Sinn, das Volk ist vergesslich, Soziopathen auch. Ein typisches Verhalten für Spitzenpolitiker, die es Jahrzehnten gewöhnt sind, in einem Land zu leben, dass sein Dasein als Satellitenstaat fristet.

Unsere Kanzlerin kann in diesem Fall aus dem Erfahrungspool zweier geteilter Deutscher Staaten schöpfen. Die NSA Affaire wurde politisch, nachdem sie nicht mehr zu vertuschen war, mit der üblichen, moderaten Empörung behandelt. Herrn Profalla erklärte die Affaire im Namen von Frau Merkel als beendet. Politisch ist dass höchst unklug gewesen, die öffentliche Aufregung hatte sich noch nicht wirklich gelegt. Sie wird nur von anderen Ereignissen über schattet. Ein kaltschnäuziges Vorgehen, da es Frau Merkel persönlich nicht zu betreffen schien. Als durch weitere Snowden Informationen klar wurde, dass Frau Merkel zum Opfer wurde, da zeigte sie erstmals deutliche emotionalere Reaktionen, sie war sichtlich verärgert. Auch der Ton gegenüber dem Busenfreund USA wurde schärfer. Freundlich formuliert, ignorant gegenüber dem Volk, sensibel in eigener Sache. Sie zeigt also wenig Anzeichen von demokratischer Führungstalente. Stalin als Beispiel, werden ähnliche Verhaltensweisen nachgesagt. In der sich immer weiter zuspitzenden Flüchtlingskrise wurde dass noch heute deutlicher. Sie agiert politisch zu großen Teilen nur als Reaktion auf die Ereignisse, die lautstark kommentiert sind. Ansonsten scheint ihr Arbeitsmotto eher "Verwirren sie mich nicht mit Tatsachen" zu sein. Ihr gesamtes Verhalten in der Flüchtlingskrise, ist von außen gesehen abstrus. Die meisten Entscheidungen zeugen nicht davon, das hier wirklich überlegt agiert wird. Auch hier behandeln wir nur Symptome. In der Sache sind ihre Entscheidungen völlig kaltschnäuzig und richten sich nur danach, welches Bild in der Öffentlichkeit entsteht. Wenn man Ansprachen von Angela Merkel folgt, hat man oft genug den Eindruck, man hätte es mit einem fast völlig emotionslosen Avatar zu tun. Sie hat nur die übliche Phrasen zu bieten, die so trocken rüberkommen, dass man es fast für unglaublich hält, dass ihre Umfragewerte in der Beliebtheitsskala so hoch gewesen sind, in den letzten Jahren.

Es ist Fakt, Angela Merkel hat eine überdurchschnittliche Intelligenz. Das beweist ihr schulischer Werdegang. In der Regel ist für das Abitur mindestens ein durchschnittlicher IQ von 110-120 nötig, liegt also bereits über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Das Leistungslevel war durchgehend hoch und das DDR Abitur, dass im Leistungsanspruch deutlich höher lag, wie das heutige in der BRD, wurde mit 1,0 abgeschlossen. Auch sprechen Studiengang, Diplom- und Doktorarbeit für den über dem Durchschnitt liegenden IQ. Ich würde unbesehen vermuten, Angela Merkels IQ sollte über 130 liegen. Zitat zu Diplomarbeit Angela Merkels zum Thema »Der Einfluss der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien« von Professor für Theoretische Chemie an der TU München Wolfgang Domcke: „Keine wissenschaftliche Revolution, aber außerordentlich substanziell, sorgfältig bearbeitet und fehlerfrei. Aus meiner Sicht eine glatte Eins.« Ähnliche Zitate lassen sich sicher auch zur Doktorarbeit von 1986 finden. Thema »Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden«, die sie in Berlin, an der Akademie der Wissenschaften der DDR einreichte und darauf die Doktorwürden erhielt.

Allerdings lässt sich auch hier bereits das Naturell der Persönlichkeit Angela Merkels erkennen. Penibel doch nicht revolutionär, unauffällig, fleißig und abwartend. Diese Charakterzüge ziehen sich durch ihre Karriere, ob wissenschaftlich oder politisch.

Angela Merkel wusste immer, wo sie stehen musste, um vorwärts zu kommen. Sie konnte geduldig warten, bis ihre Zeit gekommen ist. Oder anders formuliert, eine opportunistisches, zähes Luder mit dem, von Konkurrenten wenig beachteten Willen zur Macht. Sie hat sich immer um ein Bild einer Fleißarbeiterin bemüht. Sie setzte wohl immer persönliche und politische Prioritäten. Herausragendes leistete sie indes nur dort, wo es darauf ankam. Sie schlängelte sich durch das DDR System, war dort konform, gleichgeschaltet. Sie konnte so ohne Schwierigkeiten eine Karriere starten, die anderen Kindern mit ähnlichen kirchlichen Hintergrund oft verwehrt waren. Sie schaffte es problemlos zwei Welten zu vereinen. Kirchliches Ambiente für die Eltern, linientreu DDR Bürgerin für die Karriere. Konformation, statt Jugendweihe hier, FDJ- Kulturfunktionär dort. Auch wenn über ihre Rolle in der FDJ debattiert wird, ob nun Kulturfunktionär oder für Propaganda und Agitation zuständig, sie war im System integriert. Was für die meisten Menschen ein Drahtseilakt war, so meisterte Angela Merkel das Leben zwischen Sozialismus und Kirche sehr gut. Denn ich glaube, sie ist Atheist, Elternhaus hin oder her. Ein Beweis wie integriert sie in das System war, dies sei nur nebenbei bemerkt, sie hat in ihrer angestammten Heimat einen Bungalow, zu DDR-Zeiten gerne Datscha genannt. Der nach Aussagen eines mir persönlich bekannten Handwerkers ein kleiner Palast ist. So etwas bekam man in der DDR nicht, wenn man nur ein kleiner Mitläufer. Dass war dann schon privilegiert, denn ohne Beziehungen und genügend Geld, war der Schrebbergarten mit Laube eher die Regel.

Während ihrer wissenschaftlichen Laufbahn ein ähnliches Verhalten, aktiv doch nicht wissenschaftliche revolutionär, außerordentlich substanziell, sorgfältig und fehlerfrei, um Prof. Domckes nochmals zu strapazieren. Das ist Angela Merkel. Ich denke, sie hielt sich oft zurück, wurde noch viel öfter von Menschen, die ihr prinzipiell intellektuell unterlegen waren, sehr unterschätze und als Mauerblümchen übersehen.

Die politische Welt war genau die Domäne, in der sie sich ausbreiten konnte. Als Frau kaum wahrgenommen, den zugegeben, besonders aufreizend wirkte sie wohl nie, konnte sie sich langsam doch unaufhaltsam nach oben arbeiten. Als sie dann als Kohls Mädchen galt, wurde deutlich, sie sitzt wie eine Spinne in Netz und wartet einfach nur auf ihre Gelegenheit. Vermutlich hat sie auf diese Art ihre Karriere gezielt manipuliert. Das ist natürlich nur wieder eine Spekulation.

Ihr Putsch gegen ihren politischen Ziehvater Helmut Kohl, lässt jedoch Strategie ahnen. Ein leichtes Spiel in der Obrigkeitshörigen, von teils dümmlichen Machos dominierten CDU, das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden. Man muss nur kalkulierend auf menschliche Schwäche setzen. Angela Merkel fing ihre politische Karriere 1989 an, hängte ihre Fahne immer in den richtigen Wind und gewann immer wieder. Im Jahre 2005 wurde sie Bundeskanzlerin. Man kann ohne Umschweife sagen, sie ist eine politische Überfliegerin, in kaum 16 Jahren vom politischen Nobody zur Bundeskanzlerin.

Welcher der aktiven politischen, farblosen männlichen Charaktere der Spitzenriege in der CDU könnte sich hinstellen und sagen, das kann ich auch. Keiner von den Herren kann dass von sich behaupten. Es fällt schon bei oberflächlicher Betrachtung auf, intellektuell sind diese Herren mit Karriereplanung überfordert.
Merkel ist ihr Flaggschiff geworden, nicht unverdient muss, man sagen. Eine intelligente, strategisch denkende Frau. Nur einer hätte ihr diese Karriere streitig machen können, dass sogar unverdient. Der Guttenberg, das verblödete Wahlvolk hechelte hinter dem Adelsspross mit der Gel-Frisur hinterher. Egal, wie dämlich er sich anstellte. Seine Plagiatsaffäre, die in endloser Kettenreaktion nun mehrere dutzende Politiker dahinraffte, setze dem üblen Treiben zum Glück ein Ende.

Der Freiherr zu Guttenberg hätte das Zeug zur Kanzler Konkurrenz gehabt, wenigsten optisch und mit populistischen Aussprüchen. Der Traum der Bild-Zeitung. Ein echter Volkskanzler, wenn auch eine Lachnummer. Das Volk wählt, was es verdient, ist das Motto. Das Wahlvolk, ginge es nach diesen Trotteln, könnte man die Wahl auch in eine Casting Show verwandeln „Deutschlands Next Bundeskanzler“ “Ich kann zwar nichts, aber ich sehe geil aus.“ Warum auch nicht, was wirklich politisch abläuft, kapieren diese Esel sowieso nicht. Einen Show-Kanzler zu den Berufspolitikern schicken, wieso nicht? Der Volkskanzler stört wenigstens nicht mehr beim Bunderegierungs-Dilettantismus. Jedoch sieht er gut aus und erzählt den Wählern, was sie hören möchten »Alles wird gut«. Das wäre die Krone der politischen Manipulation und nicht undenkbar, in der heutigen Zeit. Fällt etwas auf? BRD ist die Abkürzung für Bundesregierungs-Dilettantismus. Nun gut, darüber könnt ihr alleine nachdenken, ich komme nach der kleinen Abschweifung zu wieder zu Angela Merkel.

Wie ich schon bemerkte, halte ich Angela Merkel für überdurchschnittlich intelligent. Doch nun mein Vorwurf. Mit ihrer Machtergreifung, die geschickt manipuliert wurde, durch sie selbst und jede Menge williger Trottel, hat sie Verantwortung für das Wohl des Landes, des Volkes in Deutschland übernommen.

Allerdings vom Zeitpunkt der Machtergreifung an, hat sie nur noch phantasielos regiert, reagierte wo es populistisch nötig war, hat selten aktiv Einfluss genommen oder eigen Ideen eingebracht, um Widrigkeiten vom Lande abzuwenden. Insbesondere in der 2008 Finanzkrise totales Versagen. In der Regel spielte sie immer nur auf Zeit. Was eigentlich die Blödheit des Wahlvolkes klar macht, Misserfolge wurden als Erfolge verkauft. Zum Schaden des Volkes, zu wohle des Bankwesens. Trotzdem würde sie wiedergewählt. Sie hat die Macht in der CDU, die anderen Parteien sind Blockflöten Parteien geworden, ähnlich denen der DDR. Die CDU ist die neue SED. So wie Helmut Kohl sie einst formte. Heute in Zeiten der Flüchtlingskrise wird ihre Inkompetenz deutlich, mit der sie führt. Wir sehen ein unkontrolliertes Chaos. Es wirt fast wöchentlich irgend etwas nachgebessert, wo es Sinn machen würde zu sagen "Stopp, wir müssen das anders angehen!", nicht nur im Interesse des eigenen Wahlvolkes, sondern im Interesse des inneren Friedens. Selbst Schweden, das Mekka des #Gutmenschentums musste den Kurs wechseln, die Grenzen schließen und bereitet nun die Abschiebung von 143.000 Asylbewerbern vor. Einsicht in realistische Machbarkeiten und das Zugeständnis sich geirrt zu haben, bei Angela Merkel völlige Fehlanzeige. Hier bin ich versucht, wieder den Soziopathen in ihr zu vermuten.

Mit mehr sozialer Kompetenz, offensiverer Kommunikation und der Fähigkeit sich in die Wünsche des Volkes einzufühlen und auch in die Notwendigkeit das Asyl keine Einladung zum Missbrauch von Sozialsystemen bedeutet, hätte Frau Merkel tatsächlich nicht mal mehr Koalitionspartner nötig. Sie könnte die inoffizielle Königin der Herzen sein, eine Mehrheitsregierung führen. Ich würde ihr 70% + prognostizieren. Opposition, wenn interessiert das noch? Doch so ist sie nur das Notfall Szenario, etwas Besseres haben wir nicht vorzuzeigen. Verpasste Chancen eines Machtmenschen. Drei Legislaturperioden Stagnation, kein Fortschritt und bestenfalls im Trippelschritt, einen Schritt vorwärts, zwei zurück.

Sie mag die Königin in der CDU sein, doch Macht zu haben sollte man nutzen, um Entscheidungen zu treffen, die dem Volke dienen. Macht bedeutet Verantwortung für Menschen und eigene Entscheidungen zu übernehmen. Von oben hat man einen besseren Blick, doch sie macht daraus nichts, übernimmt keine Verantwortung für unbequem Entscheidungen. Sie trifft auch keine unbequemen Entscheidungen. Sie hört im Lande nur auf Großindustrielle und die, die am lautesten schreien. Linkspopulisten und Lobbyisten erfahren mehr Wohltaten vom Staat, als der einfache Bürger. Intelligenz hin und her, wenn ich mich außerhalb des Landes zum Kasper jeder Supermacht machen lasse und das EU-Kasperletheater hochhalte, anstatt dort, wo es nötig ist, ein Machtwort zu sprechen. Dann habe ich das Klassenziel als Bundeskanzler verpasst. Sie läuft, wie schon zu DDR Zeiten, wieder konform mit höheren Mächten.

Ich könnte beim Freihandelsabkommen TTIP anfangen über Pegida und bei der Euro-Krise aufhören. Angela Merkel hat keine positive politische Bilanz.

Ich drücke hier nur aus, was ich sehe, wenn ich Frau Merkel einschätzen muss. Wem das nicht gefällt, der kann dazu gerne etwas sagen, sollte doch nicht erwarten, dass ich Stellung beziehe, denn in kurzer Form habe ich hier dargestellt, was ich sehe. Ich behaupte noch nicht einmal, dass ich Recht habe, doch ich habe dazu nichts mehr zu ergänzen. Das ist alles.

© George W. Lästerbacke